Diese Broschüre stellt zum einen junge Frauen und Männer und deren Erfahrungen mit bmvit-Praktika vor, und zum anderen werden Sie über ausgewählte Innovationen und Produkte aus österreichischen Unternehmen informiert. Es werden auch Interviews sowie einen Text von Vorstandsvorsitzenden österreichischer Unternehmen angeboten und beschreiben die Situation von Technologie und Innovation in ihren Unternehmen und in Österreich generell. Abschließend werden drei österreichische Start-ups vorgestellt, deren Entwicklungen vom bmvit bzw. von der FFG gefördert wurden.
Durch den Anstieg des Energieverbrauchs, Versorgungskrisen und den drohenden Klimawandel rückt das Thema einer nachhaltigen Energieversorgung immer mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat zuletzt die Notwendigkeit einer „Energietechnologie-Revolution“ betont. Dafür müssen in den nächsten Jahrzehnten erhebliche Infrastrukturmaßnahmen getätigt und auch die Entwicklung von neuen Technologien vorangetrieben werden.
[Berichte aus Energie- und Umweltforschung 7/2009, Autoren: A. Indinger, T. Poli-Narendja]
Diese Broschüre beschäftigt sich mit der Sicherheitsforschung und wurde mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) erstellt und vom Bohmann Verlag herausgegeben. Unter anderem diskutieren drei Experten aus Wirtschaft, Sozialwissenschaft und Technik das Konfliktpotential zwischen Mensch und Maschine.
Diese Broschüre können Sie in deutscher und englischer Sprache über die Links am Ende des Textes aufrufen.
Zwei Studien der GFF - Gesellschaft zur Förderung der Forschung zu den Themen "Governance-Modelle nationaler Forschungsinfrastrukturen zur strategischen Ausrichtung nationaler Forschungseinrichtungen" sowie "Governance Modelle nationaler Forschungsinfrastrukturen zur strategischen Ausrichtung der RTOs" in jeweils zwei Teilen.
Die vorliegende Studie von Tectrans Network zeigt anhand 85 strukturierter Tiefeninterviews, die im Sommer 2003 mit Vertretern von Unternehmen sowie Forschungs- und Fördereinrichtungen geführt wurden, den aktuellen Stand des Wissens- und Technologietransfers in Österreich auf. Durch Analyse der häufigsten Kritikpunkte im Rahmen eines abschließenden Workshops mit einschlägigen Experten wurde eine detaillierte Liste von Hemmnissen sowie entsprechenden Empfehlungen erstellt.