Die Zwischenevaluierung des AplusB Academia Business Spin-off Gründerprogramms wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie von der inno Germany AG durchgeführt.
Zielsetzung der Zwischenevaluierung war es, den bisherigen Programmverlauf von AplusB zu reflektieren, um auf dieser Basis Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms im Gesamtkontext des österreichischen Förderungssystems zu entwickeln.
BRIDGE ist eine vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) finanzierte Initiative zur Schließung der "Förderlücke" zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung.
Zum Programmstart wurde gemäß einer Empfehlung des Rates für Forschungs und Technologieentwicklung festgelegt, dass BRIDGE nach drei bis fünf Jahren zwischenevaluiert werden soll.
Technopolis wurde im Oktober 2008 mit dieser Evaluierung beauftragt, und hat die Konzeption, Umsetzung, Prozesse und Organisation, Zielerreichung und, soweit feststellbar, auch Wirkungen des Programms analysiert.
Das Programm COIN "Cooperation & Innovation" ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ). Es entstand mit seinen zwei Programmlinien „Aufbau“ und „Kooperation und Netzwerke“ 2008 aus fünf Vorgängerprogrammen: FHplus und prokis hatten vor allem die Entwicklung von Institutionen in der außeruniversitären Forschung zum Inhalt, nämlich der Fachhochschulen und der kooperativen Forschungszentren.
Im Rahmen dieser Evaluierung soll der bisherige Programmverlauf von COIN seit dem Start im Jahre 2008 reflektiert sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms erarbeitet werden. Mit der Evaluierung des Programms COIN Cooperation & Innovation wurde die Technopolis Austria GmbH beauftragt, die das Endergebnis im Juli 2011 vorgelegt hat.
Im Rahmen dieser Evaluierung wurden die Entstehung und die Entwicklung von ESPI als "Europäisches" Institut für Weltraumpolitik in Wien mit Hilfe einer Mehrebenenanalyse untersucht. Im Mittelpunkt standen dabei die Ziele und Aktivitätsfelder des Instituts sowie dessen Nutzen für und Einfluss auf nationale und internationale Experten und Entscheidungsträger. Die mit diesem Ansatz verbundenen methodologischen Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Messbarkeit von mittel- bzw. langfristiger Politikbeeinflussung, werden in diesem Bericht ebenso diskutiert. Die Evaluierung wurde von der KMU Forschung Austria im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie durchgeführt.
Mit der Durchführung der FEMtech Programmevaluation im Zeitraum August 2010 bis Anfang Februar 2011 hat das bmvit die ARGE "3C“ beauftragt, bestehend aus der Forschungs- und Beratungseinrichtung convelop (Graz, Wien) sowie den deutschen Partnerinstituten com.X (Bochum) und CEWS, ein Bereich des Leibniz-Instituts GESIS (Bonn).
Ziel der Evaluierung war die Bewertung der mittelfristigen Effekte und Wirkungsrichtungen (bei einer Laufzeit von cirka 7 Jahren), um einen Beitrag für die Programmweiterentwicklung zu leisten. Dabei kam ein pragmatisches und fokussiertes Evaluationsdesign zum Einsatz, welches quantitative und qualitative Methoden kombiniert.
Mit dem vorliegenden Bericht legen die KMU FORSCHUNG AUSTRIA und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) die Ergebnisse der Zwischenevaluierung des Impulsprogramms FHplus vor. Diese Zwischenevaluierung wurde im Zeitraum Januar bis Juni 2006 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie durchgeführt.
Ziel der Evaluierung war es, den bisherigen Programmverlauf von FHplus zu reflektieren sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms im Gesamtkontext des österreichischen Fördersystems zu entwickeln. Im Rahmen der Evaluierung sollten neben den Zielen, Prozessen und Wirkungen des Programms auch dessen Einbettung in das gesamte Programm-Portfolio verwandter Förderprogramme analysiert sowie entsprechende Empfehlungen formuliert werden.
Evaluierung im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, durchgeführt von Technopolis.
Mit dieser Evaluierung sollten sowohl die Konzeption des Programms, als auch die Umsetzung, die Zielerreichung und die feststellbaren Wirkungen des HQ - Programms analysiert werden und, aufbauend auf den empirischen Ergebnissen, Empfehlungen für die Zukunft formuliert werden.
Der vorliegende Bericht beschreibt die Ergebnisse der Zwischenevaluierung des Programms „Innovationsscheck“. Die Zwischenevaluierung wurde von Technopolis im Auftrag der beiden Programmeigentümer, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) verfasst.
IV2S - Intelligente Verkehrssysteme und Services (Laufzeit 2002-2006) und das Nachfolgeprogramm IV2Splus für den Zeitraum 2007 bis 2012 sind österreichische Strategieprogramme zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Mobilitäts- und Verkehrstechnologien.
Die vorliegende Kurzfassung der Evaluierung fokussiert vor allem auf die Wirkungen des Programms, wobei es sich im Fall von IV2Splus um eine Zwischenbewertung handelt,da das Programm und insbesondere viele geförderte F&E-Projekte noch nichtabgeschlossen sind. Die empirischen Evaluierungsarbeiten fanden im Wesentlichen in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 und zu Beginn 2012 statt.
Die Studie wurde 2012 von der KMU Forschung Austria im Auftrag des bmvit erstellt
Mit dem Ziel möglichst fundierten Wissens über die Effekte von Forschungsförderungen und einer wirkungsorientierten Haushaltsführung hat das bmvit bei der Gesellschaft zur Förderung der Forschung (GFF) die Studie "Outputorientierte Evaluierung öffentlich geförderter FTI - Programme: Möglichkeiten und Grenzen" in Auftrag gegeben. Durchgeführt von Joanneum Research (JR) und dem Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) soll sie die Politik dabei unterstützen, die Wirkungen ihrer Förderungen besser abzuschätzen.
Die Prognos AG wurde Mitte Oktober 2007 durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) beauftragt, die österreichischen Beteiligung an den ESA - Wahlprogrammen, am österreichischen Weltraumprogramm (ÖWP, bis 2004 geführt unter den Programmen ARTIST und ASAP) sowie an den einschlägigen (das heißt Weltraumfahrt relevanten) Ausschreibungen im 6. Rahmenprogramm der Europäischen Union (EU) zu evaluieren.
Die Evaluierung liefert Erkenntnisse zur Zweckmäßigkeit der Verwendung der in den Jahren 2002 bis 2006 für das österreichische Weltraumprogramm eingesetzten Budgetmittel und Vorschläge zur Verbesserung. Der Abschlussbericht zur Evaluierung des österreichischen Weltraumengagements für den Betrachtungszeitraum 2002 bis 2006 fasst die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Analyseperspektiven zusammen, trifft Aussagen zur Effektivität und Effizienz der österreichischen Raumfahrtpolitik und äußert Handlungsempfehlungen an das bmvit.
2008 hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Systemevaluierung der Forschungsförderung und -finanzierung in Auftrag gegeben.
4 Institute (WIFO, KMUFA, Prognos, convelop) wurden mit der Durchführung dieses Projekts der Systemevaluierung beauftragt, 22 nationale und internationale Experten waren zusätzlich eingebunden.
Ziel der Evaluierung war es, die Forschungsförderung und -finanzierung in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des österreichischen Innovationssystem zu analysieren und allfälligen Handlungsbedarf zu seiner Verbesserung zu identifizieren.
Die Prognos AG wurde im September 2008 mit der Zwischenevaluierung von TAKE OFF beauftragt. Zu untersuchen waren die Qualität der bisherigen Umsetzung, die Effektivität und Effizienz des Programms, sowie die konzeptionelle Anpassung an die österreichische FTI-Luftfahrtstrategie. Zudem sollten Anhaltspunkte für die zukünftige Gestaltung und Abwicklung des Programms gegeben werden. Mit dieser Arbeit legt Prognos den Abschlussbericht zur Zwischenevaluierung von TAKE OFF für den Betrachtungszeitraum 2002 bis 2007 vor.