Der diesjährige Forschungs- und Technologiebericht fasst zusammen, welche Schritte unter anderem im letzten Jahr gesetzt wurden, um das in der Strategie für Forschung, Technologie und Innovation (FTI-Strategie) der Bundesregierung festgelegte Ziel, bis 2020 zu einem der innovativsten Länder der EU zu zählen, zu erreichen.
Schwerpunktthemen des vorliegenden Regierungsberichts 2012 sind Innovationen im Unternehmenssektor, Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und das tertiäre Bildungssystem. Weiters wird versucht, sich dem Thema Innovation mit einem über F&E-Ausgaben hinausgehenden breiter gefassten Verständnis als Ursache für Leistungssteigerung und Wettbewerbsfähigkeit anzunähern.
Der Forschungs- und Technologiebericht 2011 bietet mit seinen aktuellen forschungs- und technologiepolitischen Themen und Analysen der Entwicklungen eine Gesamtsicht auf das österreichische Innovationssystem. Das vermittelte Wissen soll dazu beitragen, auf die langfristigen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen adäquat reagieren zu können. Durch die im März 2011 beschlossene Strategie der Bundesregierung „Potenziale ausschöpfen, Dynamik steigern, Zukunft schaffen: Der Weg zum Innovation Leader“ werden ambitionierte Ziele vorgegeben, zu deren Erreichung fundiertes Hintergrundwissen, internationale Vergleiche und aktuelle Analysen unumgänglich sind.
Österreichs Investitionen in Forschung, Technologie und Innovation (FTI) haben im Laufe der letzten zehn Jahre zu einem überdurchschnittlichen Wachstum geführt. Diese erfolgreiche Bilanz ist nicht zuletzt auf eine Steigerung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) zurückzuführen.
Mit einem Plus von 0,63 Prozent als Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemessen im Zeitraum von 2000 bis 2007 (letzte F&E-Statistikerhebung) nimmt Österreich im Vergleich der OECD-Länder die Spitzenposition ein. Kein anderes Land weltweit kann in diesem Kontext mit besseren Zahlen aufwarten. Äußerst erfreulich ist auch die Entwicklung der F&E-Quote für 2010.
Aufbauend auf dem Österreichischen Forschungsdialog und dem vom WIFO vorgelegten Evaluierungsbericht über das österreichische Forschungsförderungssystem wird die Bundesregierung eine langfristige Strategie für Österreichs Forschung erarbeiten.
Um über den künftigen Weg zu entscheiden, ist es wichtig, eine möglichst umfassende Sicht der gegenwärtigen Situation zu gewinnen. In diesem Sinne verstehen wir den Forschungs- und Technologiebericht 2009 auch als einen wichtigen Beitrag für den kommenden Strategieprozess.
Der 2008 erscheinende österreichische Forschungs- und Technologiebericht ist eine Zusammenstellung von aktuellen Daten, Befunden und Einschätzungen zur österreichischen Forschungs, Technologie und Innovationspolitik und bietet einen Überblick über die Position Österreichs in diesem Politikfeld.
Dieser Bericht gibt einen Überblick über Entwicklungen im Bereich Forschung, Technologie und Innovation im Jahr 2007und ist eine Zusammenstellung von aktuellen Daten, Befunden und Einschätzungen der österreichischen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. In ausgewählten Bereichen wird Österreich im internationalen Vergleich positioniert und werden die zentralen Entwicklungslinien der letzten Jahre aufbereitet.
Der vorliegende Forschungs- und Technologiebericht 2006 gibt einen aktuellen Überblick über die Anstrengungen der öffentlichen Hand sowie des Unternehmenssektors. Der Bericht setzt sich zum Ziel, Österreichs Forschungs und Förderlandschaft und deren Änderungen der letzten Jahre national aufzuarbeiten und in einem internationalen Kontext zu bringen.
Der jährlich erscheinende Technologiebericht ist eine Zusammenstellung von aktuellen Daten, Befunden und Einschätzungen zur österreichischen Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik und bietet einen Überblick über die Position Österreichs in diesem Politikfeld.
Der vorliegende Bericht informiert über die österreichischen Entwicklungen und die Positionierung im europäischen Rahmen. Ausgehend von aktuellen Trends auf dem Weg zum "Barcelona-Ziel" der Europäischen Union (EU) - der Erreichung einer Forschungsquote von drei Prozent des BIP bis 2010 - widmet sich der Bericht dem neuen Aktionsplan für Innovation der Europäischen Kommission.
Ausgehend von den aktuellen Trends finden Sie im ersten Teil eine Analyse von Struktur und Wachstum sowie Aspekten der Innovationsfinanzierung im Unternehmenssektor. Der zweite Teil des Berichtes befasst sich mit den Entwicklungen in der österreichischen Forschungs- und Technologiepolitik.
Ausgehend von einer Darstellung der österreichischen Forschungskapazitäten anhand nationaler und internationaler Indikatoren im öffentlichen Bereich ebenso wie im Unternehmenssektor werden die wichtigsten Felder analysiert. Speziell wird auch auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie eingegangen.
Der "Forschungs- und Technologiebericht 2002" des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (mit 1.3.2007 Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung - BMWF) enthält eine fundierte, auf Indikatoren beruhende, Darstellung des österreichischen Forschungs-, Technologie- und Innovationssystems, auch im internationalen Vergleich. Er gibt weiters einen Überblick über die wesentlichsten forschungs- und technologiepolitischen Entwicklungen.
Der Technologiebericht richtet sich an die Akteure aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Verwaltung sowie an die interessierte Öffentlichkeit.
Dieser Bericht wurde im Rahmen des TIP-Programms erstellt. Das TIP ist ein vom bmvit und BMWA gemeinsam getragenes Projekt, in dessen Rahmen Forschungs- und Beratungsleistungen für die Bundesregierung im Bereich von Technology Foresight vom WIFO und vom Österreichischen Forschungszentrum Seibersdorf durchgeführt werden.
Das TIP ermöglicht eine intensive Einbindung Österreichs in die Aktivitäten der OECD und liefert Grundlagen für technologiepolitische Entscheidungen. Der Bericht soll den Anfang einer kontinuierlichen Beobachtung und Analyse der zentralen FTE-Indikatoren bilden.