Raumfahrt wird aufgrund der Komplexität der dafür notwendigen Kapazitäten und der Langfristigkeit der Entwicklung der Satelliteninfrastruktur in Kooperation durchgeführt. Die Weltraumpolitik der Europäischen Union und deren Umsetzung strebt eine angemessene Position und Handlungsfähigkeit Europas in der internationalen Staatengemeinschaft und im globalen Wettbewerb an. Europäische Programme der Europäischen Weltraumorganisation ESA, der EUMETSAT, sowie der Europäischen Union im Bereich Satellitennavigation EGNOS / Galileo und Erdbeobachtung (GMES) bauen und stellen Satelletininfrastrukturen bereit. Das bmvit ermöglicht österreichischen Unternehmen, Forschungsorganisationen und Universitätsinstituten die aktive Teilnahme an Entwicklung, Bau und der Nutzung der Weltrauminfrastrukturen.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) als das, für Raumfahrt zuständige Ressort finanziert die österreichischen Beiträge zur Europäischen Raumfahrtagentur ESA sowie einen Großteil der Beiträge der Organisation für den operationellen Betrieb der europäischen Wettersatelliten, EUMETSAT. Im bmvit ressortiert auch die Verantwortung für das Thema Raumfahrt des 7. EU Rahmenprogramms. Von zunehmender Bedeutung ist die Nutzung der Raumfahrttechnologien im Rahmen der beiden im Aufbau befindlichen Europäischen Satelliteninfrastrukturprojekte im Zukunftsfeld der satellitengestützte Navigation GALILEO und der Erdbeobachtung GMES.
Seit 2002 fördert das bmvit österreichische Unternehmen und Forschungsorganisationen durch ein nationales Forschungs- und Technologieentwicklungsprogramm in folgenden Themenbereichen:
in folgenden Bereichen
in folgenden Bereichen
in folgenden Bereichen
Mag. Andrea Kleinsasser
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Abteilung Industrielle Technologien und Raumfahrt (III/I5)
Renngasse 5, 1010 Wien
Telefon: +43 1 711 62 Durchwahl 65 2904
Fax: +43 1 711 62 Durchwahl 65 2013
E-Mail: andrea.kleinsasser@bmvit.gv.at