Das österreichische Impulsprogramm A3plus möchte den Verkehr der Zukunft durch Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich innovativer Antriebstechnologien und alternativer Kraftstoffe wesentlich energieeffizienter und umweltfreundlicher machen. Bahnbrechende Schlüsselinnovationen sollen Technologiesprünge initiieren, die für die Oberflächenverkehre völlig neue Antriebskonzepte mit bisher unerreichten Verbrauchs- und Emissionswerten ermöglichen.
Die Programmziele von A3plus stehen im Einklang mit der Verkehrs-, Energie- und Forschungspolitik der Europäischen Kommission (vergleiche European Green Car Initiative) und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der Zielvorgaben der österreichischen Bundesregierung. In einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld bezweckt A3plus, F&E-Investitionen jetzt weiterhin zu stimulieren, um Forschungskapazitäten im Lande aufrecht zu erhalten und einen strategischen Startvorteil für die Zeit nach der Krise herauszuarbeiten.
Bei der dritten Ausschreibung wurde aufgrund des verstärkten Trends zur Elektrifizierung ein neuer Themenbereich für elektronische Steuerung/Regelung aufgenommen.
Das Ausschreibungsbudget betrug fünf Milionen Euro.
Im Rahmen der Ausschreibung werden kooperative Forschungs- und Entwicklungs-Projekte F&E-Projekte gefördert. Darüber hinaus werden stimulierende Maßnahmen im Rahmen der Konzeptinitiative für Kleinstunternehmen finanziert. (Die Projektart Begleitstudien war bei dieser Ausschreibung nicht geöffnet.)
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)
Abteilung Mobilitäts- und Verkehrstechnologien (III/I4)
1010 Wien, Renngasse 5
Mag. Christian Drakulic, M.I.M.
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
1090 Wien, Sensengasse 1
DI(FH) Thomas Uitz
Telefon: +43 (0)5 77 55 Durchwahl 5032
E-Mail: thomas.uitz@ffg.at