Transnationale Forschungskooperationen im Verkehrsbereich stärken Innovationsnetze und eröffnen neue Marktchancen für den österreichischen Verkehrssektor. Das Strategieprogramm IV2Splus verfolgt in seinen einzelnen Programmlinien die Zielsetzung der Stimulierung neuer und den Ausbau bestehender transnationaler Forschungskooperationen.
Um die Flexibilitätsspielräume für transnationale Forschungskooperation zeitlich zu erweitern und thematisch zu verbreitern, wird seitens des BMVIT eine zu den nationalen Ausschreibungen komplementäre Ausschreibungsstrategie verfolgt. Die Ausschreibung für transnationale F&E-Projekte im Rahmen von IV2Splus basiert auf mehreren, nahtlos aneinander gereihten Programmausschreibungsperioden (Einreichperioden) mit Einreichstichtagen. Aus Sicht der Förderwerber entsteht durch diese ununterbrochene Abfolge quasi eine „stehende Ausschreibung“.
Die Ausschreibung für transnationale F&E-Projekte im Rahmen von IV2Splus basiert auf mehreren, nahtlos aneinander gereihten Programmausschreibungsperioden (Einreichperioden) mit Einreichstichtagen. Aus Sicht der Förderwerber entsteht durch diese ununterbrochene Abfolge quasi eine „stehende Ausschreibung“. Für jede Einreichperiode werden nationale Evaluierungen der eingereichten Anträge durchgeführt. Um näherungsweise Passpunkte mit Einreichstichtagen anderer Länder zu bilden, werden pro Jahr etwa 3 Einreichstichtage („cut-off dates“) vorgesehen.
Programmverantwortung, Programm-Management, Unterlagen und weiterführende Links