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Bundesministerin Doris Bures

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Doris Bures
Rechte: bmvit / Peter Rigaud

Doris Bures wurde am 2. Dezember 2008 vom Bundespräsidenten Heinz Fischer als neue Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie angelobt.

Im Regierungsprogramm haben Verkehr, Innovation und Technologie einen zentralen Stellenwert: "Eine moderne Infrastruktur ist unverzichtbare Voraussetzung für den Erfolg des Wirtschaftsstandortes Österreich. Verkehrswege – Schiene, Straße und Donau –, Luftfahrt und Telekommunikation sind die Lebensadern unserer modernen Gesellschaft. Sie verbindet Menschen untereinander und Österreich mit den entscheidenden Zukunftsmärkten." (Regierungsprogramm 2008-2013)

Lebenslauf der Bundesministerin

Die Karriere von Doris Bures in der Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) führte sie vom Bezirksrat in Wien-Liesing über den dortigen Vorsitz der Bezirksfrauen bis in den Nationalrat und in die Bundesregierung.

Seit 2. Dezember 2008 ist Doris Bures Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesministerin

Regierungsprogramm SPÖ-ÖVP

Das gesamte Regierungsprogramm der 24. Gesetzgebungsperiode zwischen der Sozialdemokratischen Partei Österreich (SPÖ) und der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) umfasst 267 Seiten.

Aus dem aktuellen Regierungsprogramm werden in diesem Bereich die Kapitel "Forschung, Innovation, Technologie" und "Infrastruktur-Verkehr" einzeln vorgestellt. Weiters steht Ihnen das gesamte Arbeitsprogramm als PDF zum Herunterladen zur Verfügung.

Liste der Verkehrsminister der Zweiten Republik

Eine nach Zeit geordnete Liste aller Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister nach 1945



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/ministerium/bures/index.html
Stand: 12.04.2011