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Bundesministerin Doris Bures

Portraitfoto von Doris Bures
Doris Bures
Rechte: BMVIT / Peter Rigaud

Lebenslauf der Bundesministerin

Die Karriere von Doris Bures in der Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) führte sie vom Bezirksrat in Wien-Liesing über den dortigen Vorsitz der Bezirksfrauen bis in den Nationalrat und in die Bundesregierung.

Seit 2. Dezember 2008 ist Doris Bures Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesministerin

Regierungsprogramm SPÖ-ÖVP

Das gesamte Regierungsprogramm der 24. Gesetzgebungsperiode zwischen der Sozialdemokratischen Partei Österreich (SPÖ) und der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) umfasst 267 Seiten.

Aus dem aktuellen Regierungsprogramm werden in diesem Bereich die Kapitel "Forschung, Innovation, Technologie" und "Infrastruktur-Verkehr" einzeln vorgestellt. Weiters steht Ihnen das gesamte Arbeitsprogramm als PDF zum Herunterladen zur Verfügung.

Liste der Verkehrsminister der Zweiten Republik

Eine nach Zeit geordnete Liste aller Verkehrsministerinnen und Verkehrsminister nach 1945



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/ministerium/bures/index.html
Stand: 09.06.2009