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Staatspreis Chancengleichheit in F&E 2009

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Logo: Chancengleichheit 2009
Rechte: bmvit

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BM Doris Bures mit den Preisträgerinnen und Preisträgern
Rechte: Bohmann Druck und Verlag

Bundesministerin Doris Bures verlieh am Mittwoch, dem 11. November 2009, den von ihr ins Leben gerufenen Staatspreis für Chancengleichheit in Forschung und Entwicklung. Beim neuen Staatspreis wurde in der Kategorie Mikrounternehmen das von Frauen geführte Innsbrucker Unternehmen Urban Tool Design und Handels GmbH ausgezeichnet. Die in Villach ansässige Technikon Forschungs- und Planungsgesellschaft mbH erhielt in der Kategorie Kleinunternehmen den Staatspreis. In der Kategorie mittlere Unternehmen machte das Grazer Unternehmen BDI Biodiesel International AG das Rennen, das Chancengleichheit institutionalisiert hat und etwa Mitarbeiterinnen nach der familienbedingten Karenz mit Führungsverantwortung betraut.

In der Kategorie Großunternehmen wurde Infineon Technologies Austria AG in Villach unter anderem für sein durchgängiges Konzept zur Förderung von Frauen geehrt. Das Österreichische Ökologie-Institut in Wien war mit einem Frauenanteil von 50 Prozent und einem geschlechtsunabhängigen Gehaltsschema siegreich in der Kategorie kleine und mittlere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. In der Kategorie große außeruniversitäre Forschungseinrichtungen erhielt das Kompetenzzentrum Holz GmbH in Linz den Staatspreis.

Rückfragehinweis

Auslober

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Stabstelle Humanressourcenprogramme und PUST (Public Understanding of Science and Technology)
Renngasse 5
1010 Wien

Konzeption und Durchführung

FEMtech Kompetenzzentrum
Beatrix Hausner
c/o Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik ÖGUT
Hollandstraße 10/46
1020 Wien
Telefon: +43 (0) 1 315 63 93 Durchwahl 14
Fax: +43 (0) 1 315 63 93 Durchwahl 22
E-Mail:  chancen@bmvit.gv.at



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/ministerium/staatspreis/chancen2009/index.html
Stand: 28.12.2011