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Staatspreis Mobilität 2013

Herausragende Innovationen für Österreichs Zukunft

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Logo Staatspreis 2013
Rechte: bmvit

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Projekt CULT, Firma Magna Steyr; links: Mag. Anton Schantl, Finanzvorstand, rechts: DI Wolfgang Fritz, EP Projektleitung
Rechte: bmvit / Sebastian Reich

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Projekt INSPIRO, Firma Siemens AG Österreich; rechts: Mag. Arnulf Wolfram, Leiter des Sectors Infrastructure & Cities
Rechte: bmvit / Sebastian Reich

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Projekt Nullemissionsbus, Firma Wiener Linien; links: DI Günter Steinbauer, Geschäftsführung; rechts: DI Peter Wiesinger, Projektleitung Abteilung Kraftfahrzeuge
Rechte: bmvit / Sebastian Reich

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Projekt BIKELine, Firma Verein BIKEBird; rechts: DI Dietmar Scheiblhofer, Obmann
Rechte: bmvit / Sebastian Reich

Der Staatspreis Mobilität ist als höchste Auszeichnung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) nicht nur eine Leistungsschau der österreichischen Innovationslandschaft, sondern bietet auch einen Blick in die Zukunft der Mobilität. Die vier Sieger – aber auch die weiteren Nominierten – leisten mit ihren Projekten einen besonders wertvollen Beitrag für die Weiterentwicklung und künftige Ausgestaltung des österreichischen und europäischen Verkehrssystems.

„Der Staatspreis 2013 zeigt einmal mehr deutlich, wie leistungsfähig und innovativ die österreichischen Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind: Eine Rekordanzahl an Einreichungen unterstreicht die Stärke des Wirtschafts- und Innovationsstandorts Österreich – und darauf können wir zurecht stolz sein“, betonte die damalige Bundesministerin Doris Bures anlässlich der feierlichen Verleihung im Palais Ferstel am 12. September 2013. Ausgezeichnet wurden Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die daran arbeiten, das Verkehrssystem intelligent weiterzuentwickeln und Mobilität der Zukunft sicherzustellen.

Aus über 93 Projekten wurden die Preisträgerinnen und Preisträger in den vier Kategorien „Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.“, „Beschäftigung sichern. Wirtschaft stärken.“, „Planen. Bauen. Betreiben.“, „Bewusstsein schaffen. Ausbilden.“ von einer internationalen Fachjury ausgewählt. „Ich möchte mich aber bei allen Einreichenden herzlich für die tollen Projekte und die hervorragende Forschungsarbeit bedanken“, so Bures.

Das bmvit hat klare Vorstellungen davon, wie das Verkehrssystem weiterentwickelt und sozialer, sicherer, umweltfreundlicher sowie effizienter wird. Die Ziele und Leitlinien dafür sind auch im Gesamtverkehrsplan für Österreich klar und nachvollziehbar dargelegt. Forschung, Technologie und Innovation sind entscheidende Mittel, diese Vorstellungen auch umzusetzen. „Darum ist es mir ein besonderes Anliegen, Innovationen zu fördern – auch beim Schritt auf den Markt. Denn nur Innovationen, die auch zur Anwendung kommen, können unser Leben und unsere Lebensqualität verbessern, den Wirtschaftsstandort stärken und Arbeitsplätze schaffen. Die heutigen PreisträgerInnen können dazu einen wichtigen Beitrag liefern“, freut sich Ministerin Bures.

Die vier prämierten Projekte

Der Staatspreis Mobilität zeichnet nicht nur technologische Innovationen aus, sondern auch soziale und organisatorische Neuerungen. Prämiert werden innovative Konzepte, Produkte und Maßnahmen, die neue Wege für eine zielgerichtete Einführung moderner Mobilitätslösungen aufzeigen.

Das Verkehrssystem der Zukunft setzt vor allem auf neue Entwicklungen im öffentlichen Verkehr beziehungsweise die intelligente Verknüpfung von Verkehrsmitteln. Deshalb steht bei den ausgezeichneten Projekten auch der Grundgedanke der intelligenten Vernetzung im Vordergrund. Alle eingereichten Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich an diesen Leitlinien des Gesamtverkehrsplans orientieren.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/ministerium/staatspreis/mobilitaet2013/index.html
Stand: 20.10.2015