Wien, 06.09.2010
"Die Neuaufstellung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) - mit der Umsetzung des ÖBB-Strukturreformgesetzes, neuen Transparenzkriterien und dem neuen Management - ist auf gutem Weg", zeigt sich Infrastrukturministerin Doris Bures mit den engagierten Bemühungen des Unternehmens zufrieden, die großen Problemfelder aus der schwarz-blauen Regierungszeit auszuräumen.
Die Basis für diese Neuaufstellung des Unternehmens sei vor einem Jahr mit dem neuen ÖBB-Strukturreformgesetz im Nationalrat beschlossen worden, so Bures. Die Bundesregierung habe sich gemeinsam zur Stärkung des für die Mobilität der Menschen und für die Erreichung der Klimaziele so zentralen österreichischen Unternehmens bekannt und damit dem Unternehmen ein wirksames Instrument für mehr Sparsamkeit, Effizienz, Transparenz und Kundenfreundlichkeit in die Hand gegeben.
Die Bahn stehe angesichts der Wirtschaftskrise, der Budgetkonsolidierung und des stärker werdenden Wettbewerbs vor großen Aufgaben. "Das neue Management und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ÖBB arbeiten auf Hochtouren daran, unter die schädlichen Entwicklungen der Vergangenheit einen klaren Schlussstrich zu ziehen. Das ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft der ÖBB", so Bures.
Susanna Enk
Pressesprecherin Bundesministerin Doris Bures
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