Wien, 07.09.2010
Infrastrukturministerin Doris Bures zeigte sich heute ob der Vorstellung der vier Forschungsratsmitglieder des Wissenschaftsministeriums erfreut und erklärte: "Es ist wichtig, dass der Forschungsrat seine Arbeit rasch aufnimmt. Denn bei der Forschungsstrategie heißt es nun den Turbo einzuschalten". Mit den Nominierungen vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) habe man nun ein "kompetentes Team zusammengestellt, das über internationale Erfahrungen und gute Kontakte zur Wirtschaft verfügt und in dem der Frauenanteil zum ersten Mal überwiegt", so Bures.
In den kommenden Wochen wird das bmvit zu einer konstituierenden Sitzung des Forschungsrates einladen, in der die Geschäftsordnung beschlossen und der Vorsitzende des Rates gewählt wird. Bures hat hier bereits erklärt, dass sie sich Dr. Hannes Androsch sehr gut an der Spitze des Rates vorstellen kann, da er in optimaler Weise Wissenschaft und Wirtschaft verbindet und damit ein ideales Sprachrohr für den Rat darstellen würde. Bures wünscht sich vom Forschungsrat einen konstruktiven Beitrag zur Finalisierung der Forschungsstrategie und, dass der Rat die Implementierung dieser auch entsprechend begleitet. "In Zukunft soll der Forschungsrat auch einen verstärkten strategischen Dialog mit den zuständigen Ressorts führen", so Bures.
Susanna Enk
Pressesprecherin Bundesministerin Doris Bures
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
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