Am 1. September 2004 wurden in der Forschungsförderungsgesellschaft folgende Institutionen zusammengeführt:
2005 war das erste vollständige operative Jahr für die Forschungsförderungsgesellschaft.
Mit mehr als 30 verschiedenen Förderprogrammen und ergänzenden Servicedienstleistungen hat sich die FFG in kürzester Zeit als zentrale Einrichtung für die Forschungsförderung in Österreich etabliert. Die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, wie etwa dem Wissenschaftsfonds (FWF) und den Landesförderstellen, konnte weiter ausgebaut werden.
Die FFG bietet (finanzielle) Förderungen für Forschungs und Entwicklungsprojekte, Beratung bei der Auswahl der richtigen Förderprogramme, Unterstützung bei internationalen Kooperationsprojekten, bei Aktivitäten im Weltraum sowie speziell in der Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft und in der Verwertung von Forschungsergebnissen.
Die FFG ist zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich. Träger der FFG sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und das Bundesministerium für Wirtschaft, Familei und Jugend (BMWFJ). Als Anbieter von Förderungsdienstleistungen ist die FFG auch im Auftrag anderer nationaler und internationaler Institutionen tätig.
Nähere Informationen erhalten Sie auf den Webseiten der FFG.