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Jahresbericht 2010 "Verkehrssicherheit in Österreich"

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Titelblatt zum Jahresbericht
Rechte: bmvit

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentiert in seinem Jahresbericht 2010 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene. Der Bericht fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse nach Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer und Unfalltypen.

Verkehrssicherheit ist in Österreich eine Gemeinschaftsaufgabe unterschiedlicher Entscheidungsträger wie Gebietskörperschaften, politische Akteure, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen. 2002 wurde erstmals ein Verkehrssicherheitsprogramm (VSP) veröffentlicht, welches die Schwerpunkte der Verkehrssicherheitsarbeit bis Ende des Jahres 2010 definierte. Der österreichische Verkehrssicherheitsfonds (VSF), angesiedelt im bmvit, fördert Projekte zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr.

Tatsächlich konnte eine Reduktion der Verkehrstoten um rund 45 Prozent im Jahr 2010 im Vergleich zu 2002 festgestellt werden. Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich 35.348 Unfälle mit Personenschaden, dabei wurden 45.858 Personen verletzt und 552 Personen getötet.

[Erschienen im Jahr 2011, Wien; 24 Seiten; Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Abteilung IV/ST2 Technik und Verkehrssicherheit]

Verfügbarkeit der Broschüre



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/jahresbericht2010/jahresbericht2010.html
Stand: 16.01.2012