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Kosteneffiziente Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in Gemeinden

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Titelbild
Rechte: bmvit

Langfristig betrachtet hat der Radverkehr ein enormes Potenzial gesamtwirtschaftliche Kosten einzusparen. Die Radfahrerenden ersparen sich die Kosten für den Betrieb teurerer Verkehrsmittel, Krankenversicherungen sparen Kosten für die Behandlung von durch Bewegungsmangel hervorgerufenen Erkrankungen und die Allgemeinheit erspart sich Kosten für den Ersatz von Umweltschäden, die durch den motorisierten Individualverkehr hervorgerufen werden.

Andererseits ist die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs kurzfristig mit gewissen Kosten verbunden. Die vorliegende Publikation stellt die unterschiedlichen Maßnahmen vor und gibt der interessierten Öffentlichkeit damit ein Gefühl für den erforderlichen finanziellen Aufwand und den Vergleich zu erzielbaren Nutzen.

Dieser Leitfaden soll als mit seiner Vielzahl an Tipps und Hinweisen eine Ideenbörse für den Radverkehr darstellen, als Argumentationshilfe für Proponenten des Radverkehrs dienen, die Diskussion auf lokaler Ebene bereichern und das Verständnis für kostengünstige Maßnahmen verbessern.

Die bereits vergriffene Version des Leitfadens wurde für Sie aktualisiert und neu aufgelegt. Im Besonderen wurden die mit der 25. StVO-Novelle Ende März 2013 als „Fahrradpaket“ neu geschaffenen Elemente für die Radverkehrsplanung in das Handbuch integriert.

[Erschienen im April 2013, Wien, Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) Abteilung II/Infra 4 Gesamtverkehr]

Verfügbarkeit der Publikation

Eine Print-Version ist gratis erhältlich bei:
bmvit, Abteilung II/Infra 4 Gesamtverkehr
E-Mail:  infra4@bmvit.gv.at



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/verkehr/fuss_radverkehr/radverkehrsfoerderungen/radverkehrsfoerderungen.html
Stand: 04.07.2016