Nachfolgende Projektarbeiten wurden vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) in Auftrag gegeben. Das Herunterladen der Endberichte ist für nichtkommerzielle Zwecke erlaubt. Sämtliche Verwertungsrechte liegen beim bmvit. Die Projektbibliothek wird laufend erweitert.
Im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) wurde das Institut für Höhere Studien (IHS) mit der Erstellung eines Projektberichtes "Wachstum und Beschäftigung durch Infrastrukturinvestitionen" beauftragt.
Das vorliegende Kurzgutachten gibt einen Überblick über die Wirkung öffentlicher Infrastruktur auf makroökonomische Variablen. Die quantitative Bedeutung der Infrastruktur für die österreichische Wirtschaft und die langfristigen Effekte für das Wirtschaftswachstum werden anhand von Ergebnissen dargelegt.
Institut für Höhere Studien, 2005
Eine Reihe von Maßnahmen haben sich als erfolgversprechende Optionen zur Verringerung der Zahl dieser schweren Kinderunfälle herausgestellt.
Universitätsklinik für Kinderchirurgie Graz, September 2000
DINAMo Drahteselinitiative Wiener Neustadt; DI Helmuth Nussbaumer 2000
Das Carsharing, aus Sicht des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit), ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsfähigen Mobilität in Städten ist, wurde erhoben welche Möglichkeiten sich zur Akzeptanzsteigerung und zur Erhöhung des Carsharing-Anteils am Mobilitätsmarkt ergeben.Unter dem Titel "Die Akzeptanz von Carsharing in der näheren Wohnumgebung" wurde diesen und anderen Fragen in zwei Wiener Wohngebieten im Rahmen einer verkehrswissenschaftliche Untersuchung nachgegangen.
Rosinak und Partner ZT GmbH, Büro Dr. Max Herry, Juli 2000
Die Generaldirektionen Verkehr und Umwelt der Europäischen Kommissionplanten, für die Transeuropäischen Netze (TEN) strategische Umweltverträglichkeitsprüfungen durchzuführen. Aus diesem Grund wurde anhand von Demonstrationskorridoren die Durchführungstrategischer Umweltprüfungen, kurz ”SUP”, geprüft. Die Bundesministerien für Verkehr und Umwelt haben sodann eine Pilotstudie für eine SUP im Verkehrsbereich in Österreich durchgeführt.
Jedes Jahr erleiden rund 8.000 Österreicherinnen und Österreicher bei Radunfällen Kopfverletzungen, die durch das Tragen eines Helmes weitgehend vermeidbar wären. Aus diesem Grund koordinierte die Österreichische Radhelminitiative von 1992 bis 1998 Aktionen verschiedener Institutionen, die sich für die Verbreitung des Radhelmes einsetzen. Über die Auswirkungen auf das Unfallgeschehen liegt vom Verein Sicher Leben ein Bericht "Die österreichische Radhelminitiative 1992 - 1998" vor.
Gerald Furian/Michaela Gruber (Institut Sicher leben des Kuratorium für Schutz und Sicherheit), 1998
Im Zuge der internationalen Klimaschutzbemühungen ("Kyoto-Protokoll") wurde auch der internationale Flugverkehr zur Reduzierung und Limitierung seiner Treibhausgasemissionen aufgefordert. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, wurden umfangreiche Studien erstellt, mit der Zielsetzung, Antworten auf die Frage "Wie kann der Flugverkehr mit den durch ihn verursachten externen Kosten so belastet werden, dass seine Entwicklung sich innerhalb nachhaltiger Grenzen vollzieht, ohne dass Wettbewerbsverzerrungen auftreten?" zu finden.
So wurde im Auftrag der beiden Bundesministerien für Verkehr und Umwelt die hier vorliegende Studie verfasst, welche die ökologische und ökonomische Effizienz verschiedener fiskalpolitischer Maßnahmen untersucht.
Broschüre über 45 Arbeitspakete im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes
Ziel war es, mit Hilfe dieser Broschüre eine erste Information über die 45 Arbeitspakete des Bundesverkehrswegeplans zu geben.
Dr. Werner Kovacic, Verkehrsministerium 1999