Österreich hat sich im Zuge des Verkehrssicherheitsprogramms 2002-2010 das Ziel gesetzt, die Anzahl der Verkehrstoten bis zum Jahr 2010 zu halbieren. Dies entspricht einer Senkung der getöteten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf unter 500 pro Jahr. Bei den Unfällen mit Personenschaden wurde für das Jahr 2010 ein Reduktionsziel von 20 Prozent festgelegt.
Diese Broschüre gibt einen Überblick über den bisherigen Erfolg, die gesetzten Zahlen zu erreichen.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind Verkehrsunfälle auf Autobahnen. Im Jahr 2009 ereigneten sich auf Österreichs Autobahnen insgesamt 1.790 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden. Dabei wurden 2.853 Personen verletzt und 65 getötet. Damit sind die Zahlen der Unfälle und der Verletzten seit dem Jahr 2000 um 28 Prozent, jene der Verkehrstoten um 52 Prozent gesunken.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Lenker, Lenkerinnen, Mitfahrer, Mitfahrerinnen, Fußgängerinnen oder Fußgänger beteiligt waren, bei denen eine Beeinträchtigung durch Alkohol oder eine Überschreitung des festgelegten Blut- oder Atemalkoholgrenzwertes festgestellt wurde. Allerdings ist zu beachten, dass die Zahl der Alkoholunfälle und deren Opfer tatsächlich höher als die offiziell ausgewiesenen Werte sind, weil Getötete und Bewusstlose im Allgemeinen nicht auf Alkoholisierung untersucht werden.
Im Jahr 2009 ereigneten sich 2.938 Straßenverkehrsunfälle, an denen Kinder bis zum 14. Lebensjahr beteiligt waren. Gegenüber dem Jahr 2008 bedeutet dies einen Rückgang um 5,9 Prozent. 3.182 Kinder (minus 7,3 Prozent) wurden verletzt, womit das bisher niedrigste Ergebnis seit Beginn der Aufzeichnungen vorliegt. Allerdings kamen 15 Kinder (gegenüber 12 im Jahr 2008) durch den Verkehr auf Österreichs Straßen ums Leben.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Jugendliche und junge Erwachsene als Lenkerinnen/Lenker, Mitfahrerinnen/Mitfahrer oder Fußgängerinnen/Fußgänger beteiligt waren. Im Jahr 2009 ereigneten sich in Österreich insgesamt 16.365 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren beteiligt waren.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Personen ab dem 65. Lebensjahr als Lenkerinnen/Lenker, Mitfahrerinnen/Mitfahrer oder Fußgängerinnen/Fußgänger beteiligt waren.
Im Jahr 2009 ereigneten sich in Österreich 6.599 Straßenverkehrsunfälle, an denen Personen im Alter von 65 Jahren und älter beteiligt waren. Dabei wurden 4.611 Seniorinnen und Senioren verletzt und 159 getötet.
In dieser Broschüre wird das Unfallgeschehen im Jahr 2009 auf Österreichs Straßen mit Fußgängerinnen und Fußgängern beschrieben.
Im Jahr 2009 ereigneten sich in Österreich insgesamt 4.115 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Fußgängerinnen und Fußgänger beteiligt waren. 3.995 Fußgängerinnen und Fußgänger wurden dabei verletzt und 101 getötet.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Radfahrer als Lenker oder Mitfahrer beteiligt waren. Im Jahr 2009 ereigneten sich in Österreich insgesamt 5.495 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Radfahrerinnen und Radfahrer beteiligt waren. Dabei wurden 5.417 Radfahrerinnen und Radfahrer verletzt und 39 getötet.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Personenkraftwagen (Pkw) beteiligt waren. Unter Pkw-Insassen versteht man Lenkerinnen und Lenker sowie Mitfahrerinnen und Mitfahrer von Personenkraftwagen.
Im Jahr 2009 ereigneten sich in Österreich insgesamt 30.310 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen ein oder mehrere Pkw beteiligt waren. Dabei wurden 28.136 Pkw-Insassinnen und -Insassen verletzt und 328 getötet.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Mopeds, einschließlich Kleinmotorräder, beteiligt waren. Unter Mopedfahrer versteht man Lenkerinnen/Lenker und Mitfahrerinnen/Mitfahrer von Mopeds.
Eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK).
Dieses Lesebuch versucht, durch Beispiele und Geschichten Kinder und Eltern zum Zufußgehen zur Schule zu motivieren. In dem liebevoll gestalteten Büchlein werden Geschichten rund um den Schulweg aus der Sicht drei junger Hauptfiguren erzählt.
Dieses Basic Fact Sheet thematisiert Straßenverkehrsunfälle mit Motorrädern (inklusive Leichtmotorräder, Motorräder mit Beiwagen sowie Motordreiräder und -vierräder). Unter Motorradfahrer versteht man Lenkerinnen/Lenker und Mitfahrerinnen/Mitfahrer von Motorrädern.
Dieser Folder informiert Sie über die Unfallentwicklung in Österreich seit den 1960er Jahre auch in Bezug auf den internationalen Vergleich. Das österreichische Verkehrssicherheitsprogramm sowie nähere, statistische Unfallzahlen werden ebenfalls näher angesprochen.
Dieser Folder behandelt das Verhalten aller Verkehrsteilnehmer auf Österreichs Straßen. Dabei wird auf den falschen weil gefährlichen Umgang eingegangen. Es werden aber auch Tipps für eine erhöhte Verkehrssicherheit angeboten.
Dieser Folder beschäftigt sich mit den Einschränkungen auf die Fahrtüchtigkeit und Auswirkungen auf andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer und einem selbst durch Alkohol am Steuer.
Dieser Folder informiert über die Möglichkeiten, die Sicherheit beim Motorradfahren durch Mitdenken, Wissen über häufige Unfallsituationen und gute Bekleidung zu erhöhen. Einleitend finden Sie Informationen über die Situation der Motorfahrerinnen und Motorfahrer in Österreich im internationalen Vergleich.
Dieser Folder informiert über die richtige Handhabung von Kindersitzen - gestaffelt nach "Gewichtsklassen" der Kinder. Es wird ausführlich auf die gesetzlichen Bestimmungen und die häufigsten Fehler im Umgang mit den Kindersitzen eingegangen.
Dieser Folder gibt Tipps, wie Sie durch richtiges Telefonieren am Steuer Ihre Unfallgefahr senken und somit die allgemeine Verkehrssicherheit erhöhen.