RSS Feed Ordner Schwerpunkte http://www.bmvit.gv.at/service/rss/Schwerpunkte Dieser RSS-Feed beinhaltet aktuelle Schwerpunkte-Artikel auf der Website des BMVIT. Logo BMVIT http://www.bmvit.gv.at/ http://www.bmvit.gv.at/include/images/logo.gif Forschungs- und Technologiebericht 2013 http://www.bmvit.gv.at/innovation/publikationen/technologieberichte/ft_bericht13.html Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2013 widmet sich als Lagebericht gemäß § 8 (1) FOG den aktuellen nationalen und internationalen forschungs- und technologiepolitischen Herausforderungen durch Analysen aktueller Entwicklungen und Trends und die Aufbereitung umfangreichen Datenmaterials zu Forschung und Entwicklung sowie zu speziellen Schwerpunktthemen. Wie die Statistik Austria in ihrer jüngst publizierten Globalschätzung prognostizierte, ... Video: Was passiert, wenn ein 100-Tonnen-Zug mit einem Auto zusammenstößt http://www.bmvit.gv.at/verkehr/eisenbahn/sicherheit/bahnuebergaenge/eisenbahnkreuzung_video.html ... Staatspreis Mobilität 2013 http://www.bmvit.gv.at/ministerium/staatspreis/mobilitaet2013 Der Staatspreis Mobilität ist die höchste Auszeichnung, die die Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie an österreichische Unternehmen und Institutionen verleiht. Die Basis dafür ist die Entscheidung einer unabhängigen, international besetzten Jury . Ausgezeichnet werden innovative Konzepte, Produkte und Maßnahmen, die neue Wege für eine zielgerichtete Einführung moderner Mobilitätslösungen aufzeigen. Im Sinne des ... EU-Budget – Auswirkungen auf heimische Infrastruktur, Wachstum und Beschäftigung http://www.bmvit.gv.at/presse/archiv/0218eubudget Am 18. Februar 2013 erläuterten Bundesministerin Doris Bures und bmvit-Generalsekretär Herbert Kasser in einer Pressekonferenz die Auswirkungen des EU-Budgets auf die heimische Infrastruktur, Wachstum und Beschäftigung. ... Kleine Radprofis – ein Ratgeber für Eltern http://www.bmvit.gv.at/verkehr/ohnemotor/publikationen/kleineradprofis.html Der sichere Weg in die Verkehrsrealität Die sichere Teilnahme am Straßenverkehr stellt gerade für Kinder eine Herausforderung dar. Sie erfordert von Ihnen sowohl beim Zufußgehen als auch beim Radfahren die Beherrschung von wichtigen Verkehrs- und Verhaltensregeln. Kinder dürfen ab dem Alter von 10 Jahren nach Absolvierung der Freiwilligen Radfahrprüfung mit dem Fahrrad auch ohne Begleitung eines Erwachsenen im Straßenverkehr unterwegs sein. Während die ... 3. VSF-Ausschreibung für mehr Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/sicherheit/fonds/foerderungen/3ausschreibung.html Der österreichische Verkehrssicherheitsfonds (VSF) sucht innovatives Denken zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kindern. Die Ausschreibung " Vorsicht – Kinder – Rücksicht " hat drei Schwerpunkte: erstens den Schwerpunkt Grundlagen für die sichere Teilnahme von Kindern am Verkehrsgeschehen. Dabei geht es um die Verbesserung der Sicherheit der Kinder auf ihren Wegen, also unter anderem um die Fragen: Wie bewältigen Kinder , um ihre Schul- und ... TKG-Neuerungen im Bereich Konsumentenschutz und neue EU-Roaming-Verordnung  http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/tkg_neuerungen.html Die letzte Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Jahr 2011 ( BGBl. I 102/2011), welche durch das bmvit vorbereitet wurde, brachte eine massive Stärkung der Verbraucherinteressen und ging dabei über die reine Umsetzung der EU-Vorgaben hinaus: Die TKG-Novelle sieht u.a. im Bereich Konsumentenschutz vor: In der Vergangenheit wurden Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Entgeltbestimmungen oft nicht in ausreichend transparenter Form ... Unternehmensserviceportal http://www.bmvit.gv.at/service/amtshelfer/usp.html Verwaltung von der schnellsten Seite Das Unternehmensserviceportal (USP) ist die zentrale Service-Website der österreichischen Verwaltung für die Wirtschaft. Maßgeschneiderte, unternehmensrelevante Informationen und die gebündelten E-Government -Anwendungen des Bundes mit Single-Sign-on -Funktion ermöglichen Behördenwege per Internet. Unternehmen und Verwaltung können so Zeit und Kosten sparen. 2006 hat die Bundesregierung die Initiative ... Vorratsdaten: Liste der speicherpflichtigen Betreiber http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/Internet/vorratsdaten.html Nach Konsultationen mit den anderen befassten Stellen ( BMJ , BMI , BKA und RTR ) kommt das bmvit zum Schluss, dass eine Veröffentlichung der Liste der speicherpflichtigen Betreiber möglich ist. Dies, da eine Interessensabwägung ergibt, dass das Interesse der Bevölkerung berechtigt und überwiegend ist, zu erfahren, wer die speicherpflichtigen Betreiber sind. Weiters beruht diese Liste auf der von der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH als Liste der ... Kosteneffiziente Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in Gemeinden http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/verkehr/fuss_radverkehr/radverkehrsfoerderungen.html Langfristig betrachtet hat der Radverkehr ein enormes Potenzial gesamtwirtschaftliche Kosten einzusparen. Die Radfahrerenden ersparen sich die Kosten für den Betrieb teurerer Verkehrsmittel, Krankenversicherungen sparen Kosten für die Behandlung von durch Bewegungsmangel hervorgerufenen Erkrankungen und die Allgemeinheit erspart sich Kosten für den Ersatz von Umweltschäden, die durch den motorisierten Individualverkehr hervorgerufen werden. Andererseits ist die Umsetzung von ... Breitband Austria Zwanzigdreizehn (BBA_2013) http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/breitbandstrategie/bba2013.html Ziel der Initiative Breitband Austria Zwanzigdreizehn – kurz "BBA_2013" – ist ein aus Bundes-, Landes- und EU -Mitteln gespeistes Förderungsprogramm, das den Wettbewerb zum Ausbau von Breitband-Internetinfrastrukturen im ländlichen Raum stimulieren will. Die Schließung der letzten „weißen Flecken“ mit Breitbandinfrastruktur und insbesondere die Errichtung von NGA-Infrastrukturen ( Next Generation Access ) soll die rasche Verbreitung von ... Amtssignatur http://www.bmvit.gv.at/ministerium/organisation/amtssignatur Bei der elektronischen Verfahrensabwicklung verwendet das bmvit auf seinen Erledigungen eine Amtssignatur. Dadurch wird erkennbar, dass es sich um ein amtliches Schriftstück des Bundesministeriums handelt. Durch die Amtssignatur können somit die Herkunft und die Echtheit eines Dokuments überprüft werden. Die Amtssignatur setzt sich aus einer Bildmarke, dem Hinweis, dass das Dokument amtssigniert worden ist, sowie Informationen zur Prüfung des elektronischen Dokuments ... Amtssignatur http://www.bmvit.gv.at/ministerium/organisation/amtssignatur Bei der elektronischen Verfahrensabwicklung verwendet das bmvit auf seinen Erledigungen eine Amtssignatur. Dadurch wird erkennbar, dass es sich um ein amtliches Schriftstück des Bundesministeriums handelt. Durch die Amtssignatur können somit die Herkunft und die Echtheit eines Dokuments überprüft werden. Die Amtssignatur setzt sich aus einer Bildmarke, dem Hinweis, dass das Dokument amtssigniert worden ist, sowie Informationen zur Prüfung des elektronischen Dokuments ... Vorhaben der Vereinbarung nach Artikel 15a B-VG http://www.bmvit.gv.at/verkehr/schifffahrt/hochwasserschutz/15aBVG.html Was ist das für eine Vereinbarung? Die Artikel-15a- B-VG -Vereinbarung ist eine der drei großen Säulen der Hochwasserschutzstrategie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit). Die Vereinbarung wurde zwischen dem Bund, den Ländern Niederösterreich, Oberösterreich und Wien sowie den betroffenen Gemeinden getroffen, um gemeinsam effizient für einen Schutz der Bürgerinnen und Bürger und ihrer Umwelt gegen ... Präventionsstrategien zum Fahrraddiebstahl - Fakten & Tipps zum Schutz http://www.bmvit.gv.at/verkehr/ohnemotor/publikationen/fahrraddiebstahl.html Immer mehr Menschen in Österreich fahren mit dem Rad, denn Radfahren liegt wieder im Trend. Mehr Fahrräder ziehen aber leider auch zunehmend Diebe an. Auch Fahrradvandalismus ist ein nicht zu unterschätzendes Problem, das den Spaß am Radfahren abrupt und nachhaltig verderben kann. Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen, sich vor dem Verlust Ihres Fahrrades zu schützen, denn die wichtigsten Maßnahmen können von Ihnen selbst getroffen werden! Wenn ...