Die Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm ist auch von Österreich umzusetzen. Gemäß dieser Richtlinie müssen die Mitgliedstaaten Grundlagen für die Weiterentwicklung und Ergänzung der Maßnahmen in Bezug auf Lärmemissionen aus den wichtigsten Lärmquellen - Straßen- und Schienenverkehr, ziviler Flugverkehr, bestimmte industrielle Anlagen - schaffen.
Es wurden strategische Lärmkarten erstellt, die zur Information der Öffentlichkeit dienen und in weiterer Folge die Grundlage für die Umgebungslärm-Aktionsplanung bilden.
In den Jahren 2001 bis 2003 wurde das Forschungsprojekt "Evaluierung von Lärmschutzmaßnahmen an Eisenbahnbestandsstrecken" im Auftrag des bmvit durchgeführt.
Im Mai 2003 wurde der Endbericht vom Institut für Gemeindeforschung und Unternehmensberatung erstellt.