Die Barrierefreiheit des öffentlichen Raums und der öffentlichen Verkehrsflächen ist für viele Menschen in Österreich eine Grundvoraussetzung, um am sozialen Leben teilnehmen zu können.
Österreich hat es sich daher zum Ziel gesetzt, insbesondere in Bezug auf den barrierefreien Zugang zu Verkehrsmitteln im internationalen Vergleich eine Spitzenposition einzunehmen.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innnovation und Technologie und das Amt der Oberösterreichischen und der Steiermärkischen Landesregierung haben die Forschungsgesellschaft Mobilität FGM mit der Erarbeitung eines Leitfadens zur barrierefreien Gestaltung des Öffentlichen Verkehrs beauftragt.
Für den Leitfaden wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen, Richtlinien und Empfehlungen analysiert und die Anforderungen unterschiedlicher Nutzergruppen sowie häufig auftretende Barrieren im Öffentlichen Verkehr zusammengestellt.
Broschüren und Folder, die besonders auf die Grundprinzipien der barrierefreien Mobilität eingehen:
Die Barrierefreiheit des öffentlichen Raums und der öffentlichen Verkehrsflächen ist für viele Menschen in Österreich eine Grundvoraussetzung, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Österreich hat es sich daher zum Ziel gesetzt, insbesondere in Bezug auf den barrierefreien Zugang zu Verkehrsmitteln im internationalen Vergleich eine Spitzenposition einzunehmen.
Mit 1. Jänner 2006 trat das neue Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGStG), das unter Einbeziehung der Betroffenen erarbeitet wurde, in Kraft.