Das bmvit verfolgt mit Projekten des "Sanften Tourismus" vor allem folgende Ziele:
Die Erfolge bereits abgeschlossener Projekte zum touristischen Verkehr haben die beteiligten Bundesministerien (Lebensministerium, BMWJF und bmvit) motiviert, auch in der aktuellen Programmperiode zur territorialen Zusammenarbeit im Rahmen der Regionalförderung der Europäischen Union Projekte gemeinsam vorzubereiten und einzureichen.
Nutzung transeuropäischer Bahn-Achsen für den Tourismus, in Österreich Konzentration auf touristische Ziele in Kärnten und in der Steiermark, da diese Länder auch Projektpartner sind.
In diesem Projekt sollen für Gäste aus Südosteuropa umweltfreundliche Reiseangebote in die Alpen und für Urlauberinnen und Urlauber aus Österreich Reisemöglichkeiten ohne Auto zum Beispiel an die Adriaküste entwickelt werden.
Nachhaltig verträglicher Verkehr und Tourismus in den Alpen und Karpaten, inhaltlicher Schwerpunkt unter anderem Nutzung von regionalen Gebirgsbahnen für den Tourismus.
Nachhaltig verträglicher Verkehr und Tourismus im Donauraum Packages mit Bahn, Bus, Rad und Schiff.
Die Vertreterinnen und Vertreter des bmvit setzen sich auch in den Gremium zur Umsetzung der Alpenkonvention und ihres Verkehrsprotokolls für umweltverträgliche und sichere Mobilität im Tourismus ein. Die Arbeitsgruppe „Sustainable Mobility“ (eine Untergruppe der Verkehrsarbeitsgruppe) arbeitet derzeit an der Verbesserung der Information für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln in alpine Ferienregionen. Auch über die umweltfreundliche Mobilität am Urlaubsziel (öffentliche Verkehrsmittel, Radwege, Fahrräder , elektrisch betriebene Zweiräder und Elektroautos zum Mieten) soll besser informiert werden.
Zur Erreichung dieser Ziele hat sich das bmvit an folgenden Vorhaben und Projekten beteiligt: