Die Donauhochwasserschutz-Konkurrenz (DHK) wurde 1927 als rechtliche Nachfolgerin der Donauregulierungskommission zum Zweck der Erhaltung von Hochwasserschutzanlagen in Wien und Niederösterreich auf Basis eines Bundesgesetzes gegründet.
Sie besteht aus drei Kurienpartnern:
Den Vorsitz führt der Kurienpartner Bund über das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit).
Geschäftsführende Stelle der DHK ist die via donau – Österreichische Wasserstraßen-Gesellschaft mbH, eine 100% Tochtergesellschaft des bmvit.
Der örtliche Wirkungsbereich der DHK umfasst den Donauverlauf von der Einmündung der Ysper in die Donau (Grenze Oberösterreich-Niederösterreich) bis zur Staatsgrenze bei Theben (Marchmündung) samt ihrer Zubringer soweit sie im Rückstaubereich der Donauhochwässer liegen.
Nähere Beschreibung aller Erhaltungsmaßnahmen von Hochwasserschutzanlagen in Wien und Niederösterreich
Beschreibung der abgeschlossenen Sanierungen des Hafenumschließungsdamms (Ölhafen Lobau), des Marchfeldschutzdamms im Bereich Russbach - Schlosshof, der Dammanlagen im Bereich Stockerau - Senningbach, der Schemerlbrücke in Wien/Nussdorf, der Schlossbrücke in Eckartsau, der Rampe Herrmannpark sowie der Erhaltungsmaßnahmen der Alte Donau Wien (Tauchwoche) und dem Umbau der Schleuse Nussdorf
Beschreibung der Sanierungen der Hochwasserschutzanlage Hainburg, der Kaimauern und der Vorkaimauern des Donaukanals, des Schleusengebäudes, des Krandepots und des Marchfeldschutzdamms im Bereich Schwarzes Loch - Schönauer Schlitz
Es sind weitere Sanierungen am Marchfeldschutzdamm sowie an der Rußbachbrücke und Niederwiesenbrücke geplant.