Direkt zum Inhalt ~


Risikomanagementstrategien und operative Umsetzung

Bild vergrößern
Die Donauinsel unter Wasser
Rechte: bmvit

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) hat nach den Katastrophenhochwassern 2002 an der Donau und 2006 an der March, welche einem rund 100-jährlichem Hochwasserereignis entsprachen, gemeinsam mit den Ländern Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Gemeinden nachfolgendes 3-Säulenmodell-Hochwasserschutz in ihrem Zuständigkeitsbereich entwickelt:

  1. Artikel 15a Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) Vereinbarung Hochwasserschutz Donau
  2. Sanierungsprogramm Donauhochwasserschutzkonkurrenz (DHK)
  3. Generalsanierungsprogramm March-Thaya Schutzsystem (via donau)

Gesetzliche Grundlage bildet dazu das Wasserbautenförderungsgesetz, wonach bis zu 50 Prozent der aufgewendeten Mittel für Hochwasserschutzvorhaben an der Donau durch das bmvit, zumindest 30 Prozent durch die jeweiligen Länder und maximal 20 Prozent durch die Gemeinden finanziert werden.

Für die March als Grenzgewässer finanziert das bmvit derartige Maßnahmen zu 100 Prozent. Für den Bereich der DHK gelten gesonderte Finanzierungsschlüssel gemäß DHK-Gesetz. Die Hochwassersrisikomanagementstrategien des bmvit wurden entsprechend den Grundsätzen der Nachhaltigkeit, Innovation und Sozioökonomie entwickelt.

Innovation

Nachhaltigkeit

Sozialökonomie



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/schifffahrt/hochwasserschutz/stategien/index.html
Stand: 20.09.2010