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Schifffahrt

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Bugwelle
Rechte: Rainer Gaupmann

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Logo NAP
Rechte: via donau

Der Verkehrsweg Wasserstraße

Die Wasserstraße zeichnet sich durch ökonomische Vorteile, hohe Kapazitätsreserven und geringe Umweltbelastung aus. Die Bevölkerung akzeptiert die Binnenschifffahrt wegen der vergleichsweise geringen Emissionen, der Vermeidung von Trennwirkungen ("Zerteilung" der Landschaft durch den Verkehrsweg) und wegen der nur geringfügigen Beanspruchung zusätzlicher Flächen, etwa für Häfen.

Binnenschifffahrt

Österreich liegt an einer Wasserstraße, die über den Main-Donau-Kanal die Flusssysteme von Rhein und Donau verbindet und sich von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer erstreckt.

Der Nationale Aktionsplan Binnenschifffahrt (NAP) unterstreicht die verkehrpolitische Bedeutung der Binnenschifffahrt, die auch im Rahmen der österreichischen Ratspräsidentschaft der Europäischen Union (EU) im ersten Halbjahr 2006 zum Schwerpunktthema gewählt wurde.

Österreichs Aktivitäten in der Seeschifffahrt

Das Abkommen von Barcelona aus dem Jahre 1921 sichert den Staaten ohne Meeresküste das Recht, Seeschifffahrt unter ihrer Flagge zu betreiben.

Förderung von intermodalem Verkehr auf der Donau

Wasserrahmenrichtlinie des Lebensministeriums

Seit 27. April 2009 läuft die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Wasserrahmenrichtlinie. Dafür wurde Vom Lebensministerium eine eigene Website gestaltet: www.wasseraktiv.at. Dort haben Userinnen und User die Möglichkeit, sich über die Wasserrahmenrichtlinie zu informieren und Aktivitäten zu setzen (zum Beispiel kurze Kommentare zu schreiben, Fotos hochzuladen oder zu twittern). Das Lebensministerium ist sehr an ihrer Meinung interessiert.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/schifffahrt/index.html
Stand: 09.03.2010