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Seilbahn

Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung der Seilbahn

Das Seilbahnwesen in Österreich blickt auf eine jahrzehntelange Tradition zurück. Bereits 1926 wurde eine Seilschwebebahn auf die Rax in Betrieb genommen, der erste Sessellift wurde in der Wildschönau 1947 gebaut. Seit damals wird in der Branche auf Qualität, Sicherheit und Komfort gesetzt.

Sowohl für den Winter- als auch für den Sommertourismus ist die Erschließung der Berge von enormer Bedeutung. Die 2.942 Seilbahnanlagen – 1.092 öffentliche Seilbahnen und 1.850 Schlepplifte – befördern jährlich rund 600 Millionen Fahrgäste.

Die Seilbahnwirtschaft stellt einen aus Österreich nicht mehr wegzudenkenden Wirtschaftsfaktor dar. Im Zeitraum 2012/2013 verbuchte die Seilbahnbranche einen Gesamtumsatz von rund 1,18 Milliarden Euro. Das Investitionsvolumen von 416 Millionen Euro leistet einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Darüber hinaus tragen Österreichs Seilbahnen zur Sicherung von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen bei. Insgesamt sind rund 14.000 Personen bei den 254 Seilbahnunternehmen beschäftigt.

Zuständigkeiten

Bewilligungen, Genehmigungen, Überwachungen, generelle Anordnungen und Angelegenheiten fallen in die Zuständigkeit von Behörden. In diesem Artikel werden sie aufgelistet.




Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/seilbahn/index.html
Stand: 20.02.2012