In diesem Bereich finden Sie eine Auflistung von Broschüren und Foldern des bmvit für den Verkehrsbereich "Straße". Zum Großteil können Sie diese Publikationen als PDF-Datei herunterladen oder in einer Printversion bestellen.
Das bmvit stellte eine Reihe von kurzen Videos zu Projekten, Auszeichnungen oder Schwerpunktthemen zur Verfügung. Besuchen Sie unser Filmangebot im YouTube-Kanal des bmvit!
Falsche oder fehlende Kindersicherung kann verheerende Folgen haben. Deshalb hat das bmvit für Sie Informationen zur richtigen Anwendung von Kindersitzen im Auto und die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen zusammengestellt.
Berichte zur Verkehrssicherheitslage und -planung, Broschüren für den sicheren Transport von Kindern im Auto und Basic Fact Sheets zu den Themen Autobahnen, Alkohol, Kinder, Jugendliche, Seniorinnen/Senioren, Fußgängerinnen/Fußgänger, Radfahrerinnen/Radfahrer, Pkw-Insassen, Mopeds und Motorräder.
Die Broschüre enthält Übersichtsskizzen zum hochrangigen, österreichischen Straßennetz (Autobahnen und Schnellstraßen). Die Kartendarstellungen umfassen die in Betrieb, in Bau beziehungsweise in Planung befindlichen Straßenabschnitte sowie die Verbindungen (Anschlussstellen) zum untergeordneten Straßennetz.
Die Erste-Hilfe-Karte wurde gemeinsam mit Expertinnen und Experten des Roten Kreuzes, des Arbeiter-Samariterbundes Österreich, des ÖAMTC und des ARBÖ erarbeitet.
Im Ernstfall sehen Sie auf der Karte Schritt für Schritt, wie Sie bei einem Unfall richtig und rasch helfen: Maßnahmen zur richtigen Absicherung der Unfallstelle, alle Notrufnummern und die richtigen Tipps für die Erste Hilfe.
Führerscheine der Klassen A oder B, die ab dem 19. Jänner 2013 ausgestellte werden, sind dann 15 Jahre gültig. Bei der Erneuerung von Führerscheinen wird in Österreich keine Überprüfung des Gesundheitszustandes vorgenommen.
Alle vor 2013 ausgestellten Führerscheine (Papier- und Scheckkartenführerscheine) müssen bis spätestens Ende 2032 gegen Scheckkartenführerscheine mit Befristung umgetauscht werden.
Jeder Unfall im Straßenverkehr ist einer zu viel. Das ambitionierte, langfristige Ziel ist es, Todesopfer im Straßenverkehr gänzlich zu verhindern. Für diese „Vision Zero“ setzt sich das BMVIT ein. Die Maßnahmen reichen von sicherer Verkehrsinfrastruktur, über gesetzliche Regelungen bis zur Bewusstseinsbildung. Denn eine gesetzliche Regelung wie das Vormerksystem kann nur wirken, wenn es auch im Bewusstsein der Menschen verankert ist. Dazu dient dieser Folder, der alle relevanten Informationen übersichtlich zusammenfasst.
Die Broschüre "Statistik Straße & Verkehr" enthält statistische Angaben zum hochrangigen österreichischen Straßennetz (Autobahnen und Schnellstraßen) wie Netzlängen, in Bau befindliche Straßenabschnitte, Verkehrsfreigaben sowie Zeitreihen zur Straßenverkehrsentwicklung, zum Kraftfahrzeug-Bestand und zum Unfallgeschehen (Straßenverkehr).
In der Schriftenreihe Straßenforschung (Grüne Reihe) veröffentlicht das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) Forschungsberichte. Diese Publikationen sind bei der der Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr (Karlsgasse 5, 1040 Wien, E-Mail: office@fsv.at) zu beziehen.
Die Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) 09.02.31 gibt Rahmenbedingungen vor, die die Wärmefreisetzung im Falle eines Brandes im Tunnel bei der Dimensionierung der Lüftungsanlage behandeln. Ziel dieser Vorgaben ist es, für einfache Tunnelanlagen die Auftriebskräfte, die durch die Wärmefreisetzung entstehen, in einer einfachen Art zu berücksichtigen und eine vergleichbare Berechnungsbasis zu gewährleisten.
Dieser Bericht stellt die Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Berechnungen zur Wärmefreisetzung in Tunneln mit Hufeisen- und Kastenprofil dar.
[Erschienen im November 2011, Wien, Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) Abteilung IV/ST2 Technik und Verkehrssicherheit]
Christine Rose und Oliver Frank veröffentlichen einen Aufsatz über den Ablauf, die Geschichte, Bewertung, Bedeutung und Definition der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in Österreich, speziell der UVP-Verfahren für Bundesstraßen seit 15 Jahren. Deren Nachhaltigkeit in Bezug auf Umweltqualität wird ebenso wie gewisse Zielvorgaben und noch offene Wünsche erläutert.
[Erschienen im Jahr 2011, Wien Graz, aus der Reihe: Gutes Regieren, Konzepte – Realisierungen – Perspektiven, herausgegeben von H. Bauer, P. Biwald und E. Dearing, neuer wissenschaftlicher Verlag (nwV)].
Christine Rose und Eva Eichinger-Vill veröffentlichen einen Aufsatz über die Umsetzung der Richtlinie, die für Planung, Bau und den Betrieb von Straßen gilt und dazu dient, die Sicherheit zu erhöhen und damit die Zahl und Schwere der Unfälle herabzusetzen. Der im Text erwähnte Gesetzesentwurf ist mit kleinen Änderungen Gesetz geworden und die dazu passende Verordnung erlassen (BGBl. I Nummer 62/2011 und II Nummer 258/2011). Die dazugehörigen Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) sind in Bearbeitung.
[Erschienen im Jahr 2010, Wien, aus der Zeitschrift für Verkehrsrecht (ZVR), Verlag Manz].
Die Fahrzeugbesitzerinnen und -besitzer können ab nun den Zulassungsschein im Scheckkartenformat als praktische Alternative zum bekannten Papierzulassungsschein wählen.
Erfahren Sie im Folder, welche Vorteile der neuen Zulassungsschein bietet und wie Sie ihn in wenigen Schritten bekommen. Darüber hinaus beantwortet der Folder auch häufig gestellte Fragen.