Um das unbeschreibliche Fahrgefühl mit dem Motorrad auch möglichst sicher erleben zu können, gilt es ein paar Regeln zu beachten, die diese Broschüre zusammenfasst. Seien es brenzlige Verkehrssituationen, bei denen eine Motorradfahrerin/ein Motorradfahrer besonders vorausschauend agieren sollte, Tricks und Tipps für Gruppenausfahrten oder Fahrten mit einem Sozius.
Das bmvit präsentiert in seinem Jahresbericht 2010 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene. Der Bericht fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse nach Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer und Unfalltypen.
Ein gezielter Maßnahmen-Mix aus gesetzlichen Neuerungen und bewusstseinsbildenden Maßnahmen soll Österreich an die europäische Spitze in punkto Verkehrssicherheit führen. Erste Schritte sind bereits für Mai 2011 vorgesehen:
Im Jahr 2010 ereigneten sich auf Österreichs Straßen 35.348 Verkehrsunfälle, bei denen 45.858 Personen verletzt und 552 getötet wurden. Gegenüber 2009 sind das um 6,8 Prozent weniger Unfälle und um 6,7 Prozent weniger Verletzte. Die Zahl der Verkehrstoten verringerte sich um 12,8 Prozent. Damit wurden bei allen drei Größen die bisher niedrigsten Werte seit Beginn der einheitlich geführten Verkehrsunfallstatistik im Jahr 1961 verzeichnet.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Lenker, Lenkerinnen, Mitfahrer, Mitfahrerinnen, Fußgängerinnen oder Fußgänger beteiligt waren, bei denen eine Beeinträchtigung durch Alkohol oder eine Überschreitung des festgelegten Blut- oder Atemalkoholgrenzwertes festgestellt wurde. Allerdings ist zu beachten, dass die Zahl der Alkoholunfälle und deren Opfer tatsächlich höher als die offiziell ausgewiesenen Werte sind, weil Getötete und Bewusstlose im Allgemeinen nicht auf Alkoholisierung untersucht werden.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind Verkehrsunfälle auf Autobahnen. Im Jahr 2010 ereigneten sich auf Österreichs Autobahnen insgesamt 1.835 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden. Dabei wurden 2.783 Personen verletzt und 62 getötet. Damit sank seit dem Jahr 2001 die Zahl der Unfälle um 26 Prozent und jene der Verletzten um 29 Prozent. Die Reduktion der Zahl der Verkehrstoten betrug sogar 60 Prozent.
Im Jahr 2010 ereigneten sich 2.669 Straßenverkehrsunfälle, an denen Kinder bis zum 14. Lebensjahr beteiligt waren. Gegenüber dem Jahr 2009 bedeutet dies einen Rückgang um 9,2 Prozent. 2.914 Kinder wurden verletzt und 10 Kinder kamen durch den Verkehr auf Österreichs Straßen ums Leben.
In dieser Broschüre wird das Unfallgeschehen im Jahr 2009 auf Österreichs Straßen mit Fußgängerinnen und Fußgängern beschrieben.
Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich insgesamt 3.836 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Fußgänger beteiligt waren. 3.722 Fußgänger wurden dabei verletzt und 98 getötet.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Jugendliche und junge Erwachsene als Lenkerinnen/Lenker, Mitfahrerinnen/Mitfahrer oder Fußgängerinnen/Fußgänger beteiligt waren. Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich insgesamt 15.080 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Jugendliche im Alter von 15 bis 24 Jahren beteiligt waren.
Das Moped stellt vor allem für jugendliche Verkehrsteilnehmer den Start in die motorisierte Verkehrswelt dar. So gehörten im Jahr 2010 jeweils 78 Prozent der verletzten und der getöteten Mopedfahrerinnen und Mopedfahrern der Altersklasse der 15- bis 24-Jährigen an.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Motorräder (Leichtmotorräder, Motorräder mit Beiwagen, Motordreiräder und -vierräder) beteiligt waren.
Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich 3.056 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen zumindest ein Motorrad beteiligt war. Dabei wurden 3.179 Motorradfahrer verletzt und 68 getötet.
Thema dieses Basic Fact Sheets sind Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Personenkraftwagen (Pkw) beteiligt waren.
Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich insgesamt 28.649 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen ein oder mehrere Pkw beteiligt waren. Dabei wurden 26.770 Pkw-Insassinnen und -Insassen verletzt und 292 getötet.
Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich insgesamt 4.882 Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Radfahrer beteiligt waren. Dabei wurden 4.835 Radfahrer verletzt und 32 getötet. Damit verringerte sich die Zahl der Radunfälle im Vergleich zum Jahr davor um 11,2 Prozent und jene der verletzten Radfahrer um 10,7 Prozent. Die Zahl der getöteten Radfahrer sank von 39 im Jahr 2009 auf 32 (-17,9 Prozent).
Thema dieses Basic Fact Sheets sind jene Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden, an denen Personen ab dem 65. Lebensjahr als Lenker, Mitfahrer oder Fußgänger beteiligt waren. Sie werden in der Broschüre der Einfachheit halber als Seniorinnen und Senioren bezeichnet.
Im Jahr 2010 ereigneten sich in Österreich 6.358 Straßenverkehrsunfälle, an denen Personen im Alter von 65 Jahren und älter beteiligt waren. Dabei wurden 4.443 Senioren verletzt und 159 getötet.
Die Broschüre "Sicher unterwegs im Auto – Kindersitze richtig angewendet " wurde aktualisiert. Die Publikation informiert Sie über die gesetzlichen Bestimmungen und die Vorzüge eines Kindersitzes. Weiters erfahren Sie mehr über die richtige Handhabung je nach Alter Ihres Kindes und über die neuen Montagemöglichkeiten. Auch gibt es für werdende Mütter einige Tipps, was sie für sich und Ihr Baby im Bauch in Sachen Sicherheit tun können.
Da falsche oder fehlende Kindersicherung verheerende Folgen haben kann, enthält dieser Folder Tipps für die richtige Anwendung von Kindersitzen im Auto und informiert Sie schnell und übersichtlich über die wichtigesten gesetzlichen Bestimmungen.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentiert in seinem Jahresbericht 2008/2009 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene und fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei neben einer Analyse der verschiedenen Gruppen der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf einem Bundesländervergleich.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentierte im Jahr 2002 das erste Österreichische Verkehrssicherheitsprogramm auf Basis einer wissenschaftlichen und interdisziplinären Analyse des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. Im Vordergrund standen dabei die Reduktion der Zahl der Getöteten und Verletzten, Umsetzbarkeit, Finanzierbarkeit, politische und soziale Akzeptanz sowie Kosteneffizienz.
Die vorliegende 3. Edition des Programms repräsentiert den Umsetzungsstand im Jahr 2009 und zeigt die Herausforderungen bis zum Ende des Jahres 2010 auf.