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Kampagne "Alkohol am Steuer tötet: Könnten Sie damit leben?"

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Plakat zur Kampagne
Rechte: BMVIT

Die Kampagne "Alkohol am Steuer: Könnten Sie damit leben?" startete am 6. November 2009 und wird als Kino-, TV- und Radiospot laufen und von Inseraten in österreichischen Medien begleitet. Besonders wichtig sind hier auch die neuen Medien wie zum Beispiel social networks wie Facebook, twitter und youtube. Die ASFINAG (Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs- Aktiengesellschaft) und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) ermöglichen die Anbringung als Autobahnplakate. Auch auf den Rollingboards in urbanen Gebieten und österreichweit auf Postbussen wird die Kampagne zu sehen sein.

Wiener Städtische, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) sind Kampagnen-Partner

Alle Kampagnen-Partner sind sich über die Bedeutung einer starken Bewusstseinsbildung einig. "Die aktuelle Kampagne ist ein wichtiger Mosaikstein im Gesamtbild der Präventionsarbeit. Zusammen mit anderen Maßnahmen wie drastischen Strafen, verstärkten Alkoholkontrollen, Nachschulungen und Verkehrscoaching ergibt sich ein Ganzes, mit dem Österreich langsam aber stetig wachgerüttelt wird. Alkohol am Steuer war nie ein Kavaliersdelikt und es wird auch nie eines sein: Alkohol am Steuer tötet", so Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV).

Ziele der Kampagne

TV-Spot zur Kampagne

Die 40 Sekunden langen TV- und Kinospots der Kampagne zeigen auf drastische Art und Weise die möglichen Folgen von Alkohol am Steuer. Denn durch Alkohol am Steuer gefährdet man nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das der anderen.

Hörfunkspot mit der Lebensgeschichte von Stefan

Hörfunkspot mit der Lebensgeschichte von Tobias

Statistik der Alkoholunfälle

Während sich in anderen Bereichen eine positive Entwicklung abzeichnet, sind die Alkoholunfälle schon seit Jahren auf einem mehr oder weniger gleich hohen Niveau. Dazu kommt noch eine hohe Dunkelziffer, denn bewusstlose und getötete Personen werden bei Alleinunfällen normalerweise nicht auf Alkoholisierung überprüft.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/sicherheit/kampagne_alkohol/index.html
Stand: 19.01.2010