Das bmvit präsentiert in seinem Jahresbericht 2010 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene. Der Bericht fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse nach Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer und Unfalltypen.
Ein gezielter Maßnahmen-Mix aus gesetzlichen Neuerungen und bewusstseinsbildenden Maßnahmen soll Österreich an die europäische Spitze in punkto Verkehrssicherheit führen. Erste Schritte sind bereits für Mai 2011 vorgesehen:
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentiert in seinem Jahresbericht 2008/2009 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene und fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei neben einer Analyse der verschiedenen Gruppen der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf einem Bundesländervergleich.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentierte im Jahr 2002 das erste Österreichische Verkehrssicherheitsprogramm auf Basis einer wissenschaftlichen und interdisziplinären Analyse des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. Im Vordergrund standen dabei die Reduktion der Zahl der Getöteten und Verletzten, Umsetzbarkeit, Finanzierbarkeit, politische und soziale Akzeptanz sowie Kosteneffizienz.
Die vorliegende 3. Edition des Programms repräsentiert den Umsetzungsstand im Jahr 2009 und zeigt die Herausforderungen bis zum Ende des Jahres 2010 auf.