Bahnübergänge

Unfälle mit schweren Folgen

Bitte überzeugen Sie sich bei jedem Bahnübergang davon, dass eine gefahrlose Überquerung der Schienen möglich ist. Auch bei gesicherten Eisenbahnkreuzungen mit Lichtsignalanlagen (Licht ist ausgeschaltet) und bei Eisenbahnschranken (Schranken ist offen) muss man links/rechts schauen und horchen sowie das Tempo so wählen, dass bei Herannahen eines Zuges zuverlässig angehalten werden kann.

Grundsätzlich gibt es keine freie Fahrt!

Mehrspurige Kfz (Pkw, Lkw, …) dürfen innerhalb von 80 Metern vor bzw. unmittelbar nach der Eisenbahnkreuzung nicht überholt werden. Auf dem Übergang selbst gilt ein absolutes Überholverbot für alle Fahrzeuge.

Was passiert, wenn ein 100-Tonnen-Zug mit einem Auto zusammenstößt?

Sicher Handeln an Eisenbahnkreuzungen

Das bmvit, das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) treten gemeinsam für mehr Sicherheit an Eisenbahnkreuzungen ein.

Internationaler Tag für mehr Sicherheitsbewusstsein an Eisenbahnkreuzungen

In vielen Ländern laufen daher Programme zur Auflassung von schienengleichen Bahnübergängen und zur Verbesserung der Sicherungseinrichtungen und der Erkennbarkeit von Eisenbahnkreuzungen. Neben verstärkten Kontrollen sind aber auch bewusstseinsbildene Maßnahmen zur Reduzierung der Unfälle an Bahnübergängen notwendig. Aus diesem Grund organisieren Straße und Schiene in über 45 Ländern weltweit am 9. Juni 2011 gemeinsam den International Level Crossing Awareness Day (ILCAD).