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Bundesministerium für
Verkehr, Innovation und Technologie

Leichtfried, Matthä und Hebenstreit starten Offensive für mehr Sicherheit am Zug

Verkehrsminister Jörg Leichtfried, ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä und ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzender Roman Hebenstreit haben am Donnerstag im Rahmen eines Pressegesprächs eine Meinungsumfrage zum Sicherheitsempfinden von Bahnfahrerinnen und Bahnfahrern sowie ein Maßnahmenpaket für mehr Sicherheit am Zug präsentiert. Das Ergebnis der Erhebung zeigt deutlich: Rund 80 Prozent der Fahrgäste fühlen sich sicher.

Verkehrsunfälle - Historischer Tiefstand

Im Jahr 2016 sind auf Österreichs Straßen 427 Personen tödlich verunglückt. Nach einem Anstieg 2015 ist die Zahl der Verkehrstoten wieder gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie um 52 niedriger und liegt damit knapp unter dem Wert aus 2014 – dem Jahr mit der absolut niedrigsten Zahl an Verkehrstoten seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 1961. "Wir haben einen historischen Tiefstand erreicht. Damit werden wir uns aber nicht zufrieden geben. Darum starten wir 2017 mit unserem Verkehrssicherheitspaket: Handyverbot, Alkolocks und die Verlängerung der Probezeit bringen mehr Sicherheit auf unseren Straßen. Unser Ziel ist klar: Kein einziger Verkehrstoter mehr in Österreich. Bis 2020 wollen wir die Anzahl der Verkehrstoten halbiert haben"“, sagt Verkehrsminister Jörg Leichtfried.

Selbstfahrende Autos: Erste Testfahrten auf österreichischer Autobahn absolviert

Verkehrsministerium macht Tests für heimische Unternehmen möglich – Testfahrzeuge von AVL List und Magna auf A9 unterwegs

„Heute ist ein historischer Tag. Selbstfahrende Autos werden unseren Alltag sicherer machen. Es wird weniger Tote auf unseren Straßen geben, weil die Technik hilft fatale Fehler zu vermeiden“, so Verkehrsminister Jörg Leichtfried .

"Galileo" Satellitennavigation in Betrieb

Das europäische Satellitennavigationssystem "Galileo" ist in Betrieb gegangen. Damit steht die notwendige Infrastruktur bereit, um den Navigations- und Ortungsdienst erstmals weltweit zu nutzen.

Breitband

Im Dezember 2016 startete die erste Ausschreibung mit EU-Beteiligung! Im Rahmen der Richtlinie „Breitband Austria 2020_Access“ werden auch Förderungsmittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) eingesetzt. Die ausgeschriebenen 26 Millionen Euro sollen leistungsstarke Zugangsnetze in einige besonders schwer zu versorgende Regionen bringen - deshalb beträgt der Förderungssatz bis zu 75 % der förderbaren Kosten.

Infothek

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Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/index.html
Stand: 13.04.2015