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Das war die Lange Nacht der Forschung  2018

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Lange Nacht der Forschung 2018
Rechte: bmvit

Bei der achten Langen Nacht der Forschung wurden in allen neun Bundesländern aktuelle Projekte, neue Erkenntnisse und Technologien auf spannende, verständliche und unterhaltsame Weise präsentiert. Das Ziel, erstmals die 200.000 Marke zu knacken, wurde mit 230.000 Besuchern deutlich übertroffen. Ein Riesenerfolg!

Namhafte Ausstellerorganisationen an über 260 Standorten erlaubten einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Dabei wurden 2.600 Fragen aus der aktuellen Forschung an den einzelnen Stationen beantwortet. Etwa 6.000 Forscherinnen und Forscher waren dafür seit Monaten im Einsatz, um Forschung eine Nacht lang erlebbar zu machen.
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie war 2018 bei der Langen Nacht der Forschung in der Wiener Innenstadt, am Standort Am Hof, präsent.

4279 Besucherinnen und Besucher besuchten das Zelt des BMVIT. 12 Stationen luden Jung und alt zum Mitmachen und Entdecken ein:

  • Österreichisches Patentamt: Quiz "Erkennst du die Marke?"
  • Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft: Praktikabörse ( www.praktikaboerse.com)
  • TU Space Team Vienna: Raketenbasteln
  • ASFINAG/ÖBB: Wie können schwer zugängliche Bauwerke im Infrastrukturbereich (Straße und Schiene) gewartet werden?
  • Austrian Mobile Power: Lernplattform Mission E-Possible
  • Österreichische Computergesellschaft: Basteln von Robotern
  • Technisches Museum Wien: Schlaf schön! Im Bett mit un/tragbaren Technologien: Bett-Lecture über den Schlaf, die Nacht und die Welt in der Welt des 24/7
  • Vienna Center for Logic and Algorithms (VCLA) der TU Wien: Catch the Virus - Finde das Virus X13
  • Think port Vienna - Hafen Wien: Gütermobilität, Elektromobilität, "Nur 60 Sekunden" - Fahre die ausgestellten Fahrzeuge im virtuellen Raum
  • AustriaTech/Wiener Linien, NAVYA: Autonomes Fahren
  • AVL/IESTA: IESTA - Institute for advanced Energy Systems & Transport Applications, Graz, Projekt eMPROVE: E-Fahrzeuge: Wie können Fahrzeugkomponenten von E-Fahrzeugen (Batteriegehäuse, Getriebe, etc.) energiesparender und kostengünstiger für die KonsumentInnen werden? - elektrifizierter Audi A3
  • HTBLA Eisenstadt: Präsentation eines  Navigationssystems  für zukünftige Raumfahrt-Missionen (wurde beim
    Österreichischen Weltraumforum im Oman erfolgreich getestet)

Heuer konnten die Besucherinnen und Besucher auch den autonomen Bus des französischen Entwicklers NAVYA aus der Nähe betrachten. Dieser reinelektrischer Kleinbus wird ab Herbst 2018 bis Mitte 2020 mit 11 Sitzplätzen auf der zwei Kilometer langen Pilotstrecke in der Wiener Seestadt unterwegs sein. Wer dann immer noch nicht müde war und die Lange Nacht der Forschung wortwörtlich verstehen mochte, konnte sich nun der Optimierung seiner Schlafperformance widmen. Mit Smarten Matratzen und digitalen Schlafbrillen gingen Technisches Museum Wien und Lars Moritz vom Institut für Alltagsforschung neue Wege. Um herauszufinden, ob das funktioniert und was das mit einer Welt des 24/7 zu tun hat, bot Lars Moritz 10-minütige Bett-Lectures an, in der einige für das Bett entwickelten Wearables getestet werden konnten. Außerdem informierten die FFG über bezahlte Sommerpraktika für Schülerinnen und Schüler sowie mehrmonatige Praktika für Studentinnen in Naturwissenschaft und Technik.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/innovation/aktuell/veranstaltungen/lange_nacht_der_forschung/lange_nacht_der_forschung.html
Stand: 03.07.2018