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IEA Forschungskooperation

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Österreichische Beteiligungen an IEA Technologieinitiativen
Rechte: Projektfabrik Waldhör

Die Internationale Energieagentur - IEA - wurde 1974 als autonome Einheit der OECD gegründet. Die IEA Mission ist es, eine sichere, leistbare, saubere Energieversorgung für ihre Mitglieder und darüber hinaus sicherzustellen. Die IEA hat 4 Schwerpunkte - Energiesicherheit, wirtschaftliche Entwicklung, Umweltbewusstsein und weltweites Engagement. Sie hat 30 Mitgliedsstaaten. Mexico wurde im November 2017 aufgenommen. Chile ist Beitrittsland. Assoziierte Staaten sind Brasilien, China, Indien, Indonesien, Marokko, Singapur und Thailand.

Österreich ist einer der 16 Gründungsstaaten. Mittlerweile hat die IEA 30 Mitglieder. Das BMVIT ist im Committee on Energy Research and Technology (CERT) vertreten, in dem die Strategien der IEA im Bereich Energieforschung formuliert und begleitet werden. Vier Arbeitsgruppen ("Working Parties") in den Bereichen erneuerbare Energie, Endverbrauchstechnologien, fossile Energie und Fusion begleiten die Arbeit der thematisch zugeordneten Technologieprogramme (Technology Collaboration Programmes - TCPs) und initiieren neue Aktivitäten. Österreich ist in den ersten drei Arbeitsgruppen vertreten.

Österreichische ExpertInnen und Unternehmen sind derzeit in 19 von 38 TCPs aktiv (siehe auch Abbildung):

Working Party on Fossil Fuels

  • Enhanced Oil Recovery
  • Fluidized Bed Conversion
  • Greenhouse Gas R&D

Working Party on Renewable Energy

  • Bioenergy
  • Photovoltaic Power Systems
  • Solar Heating and Cooling
  • Solar Paces
  • Wind Energy Systems

Working Party on Energy End Use Technologies

  • Advanced Fuel Cells
  • Advanced Motor Fuels
  • Demand-Side-Management
  • District Heating and Cooling
  • Energy Efficient End-use Equipment ( 4E)
  • Energy in Buildings and Communities
  • Heat Pumping T echnologies
  • Hybrid and Electric Vehicles
  • lndustrial Energy Related Technologies
  • International Smart Grid Action Network

Intersectoral TCPs

  • Clean Energy Education and Empowerment (C3E)

Die eigentlichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten finden auf Projektebene in den Tasks oder Annexen statt. Die Österreichischen Teilnahmen an den Kooperationsprojekten werden im Rahmen des Technologieprogramms IEA-Forschungskooperation finanziert. Im Rahmen der IEA Forschungskooperationen können auch Nicht- IEA Länder teilnehmen.

Ansprechpartner im BMVIT:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Mag.a Sabine Mitter
Tel: +43 1 71162 652915
E-Mail: sabine.mitter@bmvit.gv.at

Alle weiteren Informationen zum Programm und zu den Projekten erhalten Sie auf unserer Programmwebsite, Informationen zu laufenden Ausschreibungen in der IEA Forschungskooperation sowie über das Angebot der FFG im Bereich Umwelt und Energie auf der FFG Website:



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/innovation/energie_umwelt/iea_forschungskooperation/iea_forschungskooperation.html
Stand: 27.08.2018