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Sicherheitsforschung

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Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS
Rechte: bmvit

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Sicherheitsforschung national & EU
Rechte: bmvit

Das Österreichische Förderungsprogramm für Sicherheitsforschung KIRAS unterstützt nationale Forschungsvorhaben, deren Ergebnisse dazu beitragen, die Sicherheit - als dauerhafte Gewährleistung eines hohen Niveaus an Lebensgrundlagen und Entfaltungsmöglichkeiten - für alle Mitglieder der Gesellschaft zu erhöhen.

Programmziele

Das österreichische Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS verfolgt fünf strategische Ziele:

  • Beitrag zur Erreichung der sicherheitspolitischen Ziele Österreichs
  • Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit und des Sicherheitsbewusstseins
  • Erzielung von sicherheitsrelevanten Wissens-, Verfahrens- und Technologiesprüngen
  • Beitrag zum Wachstum der heimischen Sicherheitswirtschaft
  • Auf- und Ausbau von Exzellenz im Bereich Sicherheitsforschung

Das Erreichen der strategischen Ziele erfordert einen integrativen Ansatz, der nicht ausschließlich auf technologischen Lösungen aufbaut (objektive Sicherheit), sondern auch umfassend geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Aspekte (GSK-Aspekte) in der Sicherheitsforschung berücksichtigt (subjektive Sicherheit). Die dadurch gewährleistete Berücksichtigung gesellschaftlicher Fragestellungen in allen Aspekten der Sicherheitsforschung ist ein strategisches Querschnittsziel von KIRAS.

Die im Rahmen von KIRAS geförderten Projekte sollen auf längere Sicht gesehen dazu beitragen, qualifizierte Arbeitsplätze in Österreich zu schaffen beziehungsweise zu sichern und einen Beitrag zur österreichischen Wertschöpfung zu leisten.

Förderbare Vorhaben und Instrumente

KIRAS verfügt über vier Förderungs- bzw. Finanzierungsinstrumente, die sich gegenseitig unterstützen. Der Maßnahmenkatalog reicht von Sondierungen über kooperative F&E-Projekte (in den Kategorien industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung) bis hin zu F&E Dienstleistungen.

Förderbar sind alle Vorhaben, die thematisch, in Bezug auf die gewählte Projektkategorie und von ihrer Zielerreichung her der jeweiligen Ausschreibung und den Zielen von KIRAS entsprechen.

KIRAS - Sicherheitsforschungslandkarte

Mit insgesamt über 500 eingetragenen Institutionen in den Bereichen Bedarfsträger, Wirtschaft, GSK (Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften) und Forschung unterstützt Sie die KIRAS-Sicherheitsforschungslandkarte bei der Suche nach geeigneten Partnern für Ihr KIRAS-Projekt.

Kontakt:

Stabsstelle für Technologietransfer und Sicherheitsforschung
Radetzkystraße 2, 1030 Wien

Dr. Ralph Hammer
Telefon: +43 (1) 711 62 65 2109
Fax: +43 (1) 711 62 65 3130
E-Mail: ralph.hammer@bmvit.gv.at

DI Michael Brugger
Telefon: +43 (1) 711 62 65 3126
Fax: +43 (1) 711 62 65 3130
E-Mail: michael.brugger@bmvit.gv.at

Weiterführende Informationen und Unterlagen zu KIRAS finden Sie hier:



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/innovation/sicherheitsforschung/sicherheitsforschung.html
Stand: 17.01.2017