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Lebenslauf des Bundesministers

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Norbert Hofer
Rechte: bmvit

Norbert Hofer wurde am 2. März 1971 in Vorau in der Steiermark geboren und ist in Pinkafeld im Burgenland aufgewachsen. Nach der Matura an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt für Flugtechnik in Eisenstadt arbeitete er als Systemingenieur bei der österreichischen Fluglinie „Lauda Air“. Sein Hobby, der Flugsport, wurde ihm im Jahr 2003 zum Verhängnis. Er stürzte mit dem Paragleiter ab und zog sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zu. Norbert Hofer leidet seitdem an einem inkompletten Querschnittssyndrom.

Von 1996 bis 2007 war Hofer Landesparteisekretär der FPÖ-Burgenland, seit 2006 ist er stellvertretender Landesparteiobmann. Zwischen 1997 und 2007 saß er im Gemeinderat in Eisenstadt, von 1994 bis 2006 fungiere er zudem als Stadtparteiobmann der FPÖ in der burgenländischen Landeshauptstadt - von 2004 bis 2010 auch als Bezirksobmann.

2000 übersiedelte Norbert Hofer in den Freiheitlichen Landtagsklub im Burgenland, wo er bis 2006 auch die Funktion des Klubdirektors innehatte. Nach der Nationalratswahl im Oktober 2006 zog er als Abgeordneter in den Nationalrat ein. 2005 wählten die Delegierten Norbert Hofer erstmals zum Vizeparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs. Diese Funktion bekleidet er bis heute.

Im November 2013 erfolgte die Wahl Norbert Hofers zum 3. Präsidenten des Nationalrates. Bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten 2016 kandidierte Hofer als Kandidat der FPÖ. Er erreichte die Stichwahl, die er gegen Alexander Van der Bellen nur knapp verlor.

Am 18. Dezember 2017 wurde Norbert Hofer zum Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie angelobt.

Norbert Hofer ist verheiratet und hat vier Kinder.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/ministerium/hofer/lebenslauf/lebenslauf.html
Stand: 13.02.2018