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Konferenz zur Ökonomie des digitalen Wandels 2.0

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Rechte: bmvit

 Am 22. November 2017 fand im Wiener Impact Hub die Konferenz Ökonomie des digitalen Wandels 2.0 statt, veranstaltet vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit). Die noch junge Konferenzreihe Ökonomie des Digitalen Wandels begann im Jahr 2016 mit einer Keynote von Martin Ford. Um das Thema nicht allein dem Hype zu überlassen, soll auf Basis sowohl österreichischer als auch internationaler volkswirtschaftlicher Analysen und Studien ein fundierter Diskurs fortgesetzt werden, der ökonomische Fragestellungen und Perspektiven für die Arbeit in den Vordergrund rückt.

Die Konferenzreihe will einen Anstoß zu einer Diskussion in Österreich unter den relevanten Stakeholdern (Unternehmen, Beschäftigten, Politik) über die Auswirkungen des durch die Digitalisierung getriebenen technologischen Wandels auf Wachstum, Arbeit/Beschäftigung und Verteilung geben. Der Fokus liegt dabei auf ökonomischen Fragestellungen, Perspektiven für die Arbeit und für Unternehmen.

Während der Konferenz sind folgende Interviews mit nationalen und internationalen Experten entstanden. Die Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen legen ihre Standpunkte rund um Digitalisierung oder Industrie 4.0 dar.

Das Programm:

Session 1

Einleitung - Stand der Entwicklung, der Forschung und der Politikinitiativen im Bereich "Digitalisierung"

Session 2 – Keynote

Digital Economy – A flagship topic for developed countries

Session 3

Stand und Richtung der Digitalisierung in Österreich

Session 4

Soiree

  • Rudi Palla, Christoph Mandl und Michael Wiesmüller im Gespräch
    (mit einer Lesung von Rudi Palla aus "Verschwundene Arbeit").


Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/ministerium/oedw/oedw.html
Stand: 23.03.2018