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5G-Strategie

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Ziele der österreichischen Regierung
Rechte: BMVIT

Österreichs Weg zum 5G-Vorreiter in Europa

Die vorliegende Strategie zielt darauf ab, mit optimierten Rahmenbedingungen die Einführung des 5G-Mobilfunk-Standards zu ermöglichen und die damit verbundenen Chancen für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft zu realisieren.

Zur Schaffung optimierter Rahmenbedingungen wurden im Zuge einer breit angelegten Stakeholderbefragung konkrete Maßnahmen im Rahmen der Handlungsfelder Infrastruktur und Anwendungen erarbeitet.

Von den 34 Maßnahmen für die Handlungsfelder Infrastruktur und Anwendungen dienen 24 konkret sowohl der Erleichterung als auch der deutlichen Kostensenkung des Ausbaus der digitalen Infrastruktur. Die weiteren zehn Maßnahmen machen die technischen Möglichkeiten und Potentiale von 5G für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar, indem sie eine zeitnahe Entwicklung von 5G-Diensten und -Anwendungen unterstützen. Die Entwicklung dieser Anwendungen soll mitunter durch gezielte Förderprogramme, Innovationskooperationen, Testumgebungen und innovationsfördernde öffentliche Beschaffung (IÖB) vorangetrieben werden.

Die Bundesregierung setzt sich zum Ziel:

Phase 1: Bis Mitte 2018 sollen erste vorkommerzielle 5G-Teststellungen umgesetzt werden.

Phase 2: Bis Ende 2020 soll das Zwischenziel einer nahezu flächendeckenden
Verfügbarkeit ultraschneller Breitbandanschlüsse (100 Mbit/s) verwirklicht werden.
Dadurch wird die Grundlage für einen flächendeckenden Ausbau von 5G geschaffen.
Gleichzeitig soll auch die Markteinführung von 5G in allen Landeshauptstädten erfolgen.

Phase 3: Bis Ende 2023 sollen 5G-Dienste auf den Hauptverkehrsverbindungen
nutzbar sein und bis Ende 2025 soll das Ziel einer nahezu flächendeckenden
Verfügbarkeit von 5G verwirklicht werden.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/5g/index.html
Stand: 17.08.2018