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Programmlinien

Comet umfasst die drei Programmlinien K-Projekte, K1-Zentren und K2-Zentren

K-Projekte

Diese Programmlinie fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft mit "multi-firm" Charakter. Projekte können sowohl der Vorbereitung neuer Initiativen (etwa künftiger Kompetenzzentren) als auch der zentrenübergreifenden Zusammenarbeit dienen.

Konsortium: mindestens ein wissenschaftlicher Partner und mindestens drei Unternehmenspartner

Laufzeit: 3–5 Jahre

Finanzierung:

  • 35 % bis maximal 45 % öffentliche Förderung
  • mindestens 5 % durch wissenschaftliche Partner
  • mindestens 50 % durch Unternehmenspartner
  • maximale Bundesförderung: 0,45 Millionen Euro/Jahr

Factsheets K-Projekte - siehe Website der FFG

K1-Zentren

Diese Programmlinie fördert die Einrichtung von Kompetenzzentren, die im Rahmen eines von Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam definierten Programms Forschung von akademischer und wirtschaftlicher Relevanz betreiben. Damit entsprechen K1-Zentren am ehesten den etablierten Kplus- und K_ind Zentren.

Konsortium: mindestens ein wissenschaftlicher Partner und mindestens fünf Unternehmenspartner

Laufzeit: 7 Jahre

Finanzierung:

  • 35 % bis maximal 50 % öffentliche Förderung
  • mindestens 5 % durch wissenschaftliche Partner
  • mindestens 45 % durch Unternehmenspartner
  • maximale Bundesförderung: 1,5 Millionen Euro/Jahr

Factsheets K1-Zentren - siehe Website der FFG

K2-Zentren

K2-Zentren zeichnen sich durch ein besonders ambitioniertes Forschungsprogramm und damit besonders hohes Risiko in der Entwicklung und in der Umsetzung aus. Sie sind in besonders hohem Ausmaß international sichtbar und international vernetzt.

Konsortium: mindestens ein wissenschaftlicher Partner und mindestens fünf Unternehmenspartner

Laufzeit: 10 Jahre

Finanzierung:

  • 40 % bis maximal 55 % öffentliche Förderung,
  • mindestens 5 % durch wissenschaftliche Partner,
  • mindestens 40 % durch Unternehmenspartner
  • maximale Bundesförderung: 5 Millionen Euro/Jahr

Factsheets K2-Zentren - siehe Website der FFG

Kontakt:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie BMVIT
Mag. Gerald Thiel
Abteilung III/I 2 Forschungs- und Technologieförderung
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Telefon: +43 (0) 1 711 62-65 3103
E-Mail: gerald.thiel@bmvit.gv.at

Forschungsförderungsgesellschaft FFG
DI Otto Starzer
Sensengasse 1, 1090 Wien
Telefon: +43 (0) 5 7755-2101
E-Mail: otto.starzer@ffg.at

weiter Informationen erhalten Sie auf der Website der Forschungsförderungsgesellschaft:

Inhaltlicher Stand: 28.09.2017