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Evaluierungen

Evaluierung der OSTA in Washington und Peking

Die OSTA Büros in Washington und Peking dienen der Stärkung der bilateralen Beziehungen mit Nordamerika und Mexiko sowie China und der Mongolei.
Die hier vorgelegte Evaluierung zeigt auf Basis einer Mischung aus qualitativen und quantitativen Methoden, wie die beiden OSTA dieser Aufgabe nachkommen, und formuliert Empfehlungen für die weitere Arbeit der Büros.

Evaluierung der Frontrunner-Initiative

Technopolis wurde, in Kooperation mit dem Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Mai 2018 vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) mit der Evaluierung des Programms Frontrunner über seine bisherige Laufzeit von 2013 – 2017 beauftragt. Die vorliegende Evaluierung untersucht das Programm in seiner Konzeption, Umsetzung, Zielerreichung und den bis dato beobachtbaren Wirkungen. Die Methodik umfasst Interviews mit Stakeholdern, Programmmanagement und Fördernehmer/innen, eine online-Be-fragung der geförderten Unternehmen, eine ökonometrische Analyse, die Frontrunner in Deutschland mit den österreichischen Frontrunner-Unternehmen vergleicht, einen Vergleich mit Programmen aus Deutschland, Estland und Südkorea, sowie die Positionierung der Frontrunner-Initiative im Portfolio der beiden Förderagenturen. Außerdem wurde im Rahmen der Evaluierung ein Strategieworkshop mit Programmeigentümern und -management durchgeführt.

Review Talente regional

Seit 2010 wurden im Rahmen von "Talente regional" bzw. "generation innovation Regionen" sieben Ausschreibungen mit insgesamt 135 Projekten durchgeführt. Da ein Großteil der Projekte inzwischen abgeschlossen werden konnte, wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) ein Review-Prozess in Form dieser Studie beauftragt

Review der FEMtech Forschungsprojekte 2008 bis 2014

Review der FEMtech Forschungsprojekte 2008 bis 2014

Evaluierung des Impulsprogramms FIT-IT und der Themeninitiative IKT der Zukunft

Gegenstand dieses Berichts ist die Ex-post Evaluierung des Impulsprogramms FIT-IT, das vom Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) in den Jahren 2002 bis 2012 durchgeführt wurde, und die Zwischenevaluierung der seit 2012 laufenden BMVIT-Themeninitiative "IKT der Zukunft" mit ihren Programmlinien IKT der Zukunft, ECSEL und benefit / AAL. In der Ex-post Evaluierung des Impulsprogrammes FIT-IT wird im Sinne einer Gesamtbewertung der Programmdurchführung die Wirkung, Effektivität, Effizienz und Zielerreichung über die gesamte Programmlaufzeit dargestellt. Die Zwischenevaluierung der aktuellen Themeninitiative "IKT der Zukunft" dient vorrangig der Design- und Prozessevaluierung zur Qualitätsüberprüfung des Programmes.

Evaluierung des BRIDGE Programms

BRIDGE ist eine vom BMVIT sowie der österreichischen Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung finanzierte Initiative zur Schließung der Förderlücke im Spektrum der "orientierten Grundlagenforschung","Industriellen Forschung". Seit 2004 werden grundlagenforschungsnahe Projekte unterstützt, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen. Durch die Förderung sollen Potenziale der Grundlagenforschung frühzeitig für wirtschaftliche Anwendungen nutzbar gemacht werden.
Im Rahmen dieser Zwischenevaluierung sollte der bisherige Programmverlauf von BRIDGE auf Basis der Programmdokumente 2013/2015 (bezüglich Daten jedoch mit Schwerpunkt auf die Jahre 2009 bis 2016) reflektiert bzw. Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms entwickelt werden.
Die Programmevaluierung sollte demnach die Konzeption, die Umsetzung, die Zielerreichung und die zum jetzigen Zeitpunkt feststellbaren Wirkungen des Programms analysieren und entsprechende Empfehlungen für die Zukunft formulieren. Die Evaluierung knüpft an die Ergebnisse der Evaluierung 2008 an und überprüft insbesondere die Nachhaltigkeit der Zusammenarbeit von früheren Kooperationspartnern und die Positionierung des Instruments BRIDGE Frühphase (BF).

Evaluierung der Förderungsgesellschaften AWS und FFG

Die institutionelle Evaluierung der Förderungsagenturen Austria Wirtschaftsservice GmbH und der Forschungsförderungsgesellschaft mbH soll mehr als 10 Jahre nach erfolgter Umsetzung der Strukturreformen Bilanz über deren Zielerreichung ziehen. 2002 beziehungsweise 2004 entstanden aus Vorläuferorganisationen die AWS und FFG mit den Zielen der Reduktion organisatorischer und inhaltlicher Komplexität, Lösung immanenter Koordinationsprobleme durch die Schaffung von ressortübergreifenden Förderungsgesellschaften, Erhöhung der politischen Steuerungsfähigkeit gegenüber den Zielgruppen und der Verbesserung der Umsetzungschancen von Regierungszielen, nämlich Effizienz und Intensivierung des Ressourceneinsatzes.

Die Evaluierung basierte auf einem Methodenmix aus qualitativen und quantitativen Vorgehensweisen, der neben einer umfangreichen Dokumenten- und Datenanalyse mehrere standardisierte Befragungen sowie insgesamt über 80 Interviews und fünf Workshops umfasste. (durchgeführt von Fraunhofer ISI: Susanne Bührer, Stephanie Daimer, Knut Koschatzky; KMU Forschung Austria: Sonja Sheikh, Peter Kaufmann, Sascha Ruhland mit Unterstützung von Christina Schmedes und Hendrik Berghäuser im Auftrag von BMVIT und BMWFW; Karlsruhe, Wien: Dezember 2017)

Evaluierung der Innovationsscheck-Programme

Die Innovationsscheck-Programme (I-Scheck-Programme) sind auf KMU ausgerichtete Förderungen mit dem Ziel, diese Unternehmen an regelmäßige FEI-Aktivitäten heranzuführen (Verbreitern der FEI-Basis), den Wissenstransfer zwischen KMU und dem Wissenschaftssektor zu forcieren (Aktivieren von Wissenstransfer), die Effizienz und Effektivität von FEI-Vorhaben zu unterstützen und ihre Ergebnisse rascher zur Marktreife zu führen (Forcieren und Verbessern von FEI-Vorhaben). Im Endbericht der Evaluierung wird die Konzeption und Umsetzung der I-Scheck-Programme seit dem Programmstart im Jahre 2007 analysiert und bewertet. Zudem sollen Optimierungspotentiale aufgedeckt werden. Mit der Evaluierung wurde convelop von den beiden Programmeigentümern, dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), beauftragt. Der Endbericht zu dieser Evaluierung wurde im März 2017 vorgelegt.

Evaluierung der österreichischen Beteiligung am AAL Programm (2008-2013)

Die ex-post Evaluierung des transnationalen AAL-Programms beschreibt die Wirkungen auf Programm- und Projektebene aus nationaler Sicht. In diesem missionsorientierten Programm soll die Lebensqualität ältere Menschen durch den Einsatz neuer IKT-Produkte und Dienstleistungen gesteigert werden.

Die Projekte werden zudem gemäß Taalxonomy klassifiziert und mit den benefit-Projekten vergleichen. Mittels einer Analyse der Community / Stakeholder werden zudem Potentialfelder und Handlungsoptionen für die 2. Phase beider Programme aufgezeigt.

AplusB - Gründerprogramm - Evaluierung - Endbericht

Akademische Spin-off-Gründungen sind heute wesentlicher Bestandteil eines effektiven Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Eine zentrale Kraft in der österreichischen Förderungslandschaft im Bereich der innovativen Gründungen aus dem akademischen Umfeld stellt seit 2001 das Academia plus Business (AplusB) Programm dar. Im Zuge der vorliegenden Evaluierung wurde das AplusB-Programm auf Basis eines Multi-Ebenen-Ansatzes sowie unter Einbindung regionaler Stakeholder einer gesamtheitliche Betrachtung der erzielten Wirkungen unterzogen. Die Bewertung basiert auf Literatur- und Dokumentenauswertungen, einer Logic-Chart-Analyse, leitfadengestützten Interviews, einer Sekundärdatenanalyse mit Kontrollgruppenvergleich, Fallstudien sowie Fokusgruppen.

AplusB - Gründerprogramm - Zwischenevaluierung

Die Zwischenevaluierung des AplusB Academia Business Spin-off Gründerprogramms wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie von der inno Germany AG durchgeführt.
Zielsetzung der Zwischenevaluierung war es, den bisherigen Programmverlauf von AplusB zu reflektieren, um auf dieser Basis Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms im Gesamtkontext des österreichischen Förderungssystems zu entwickeln.

Auswahlverfahren von Forschungsförderungsorganisationen

Der vorliegende Projektbericht "Auswahlverfahren von Forschungsförderungsorganisationen im internationalen Vergleich" wurde vom AIT Foresight & Policy Development Department für das BMVIT angefertigt. Er beschäftigt sich mit Projektauswahlverfahren in Forschungsförderungsagenturen. In einem Vergleich wurden dazu acht Organisationen in Deutschland, Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden mit Schwerpunkt auf angewandte innovationsorientierte Forschung untersucht.

Bridge - Programmevaluierung

BRIDGE ist eine vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) finanzierte Initiative zur Schließung der "Förderlücke" zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung.
Zum Programmstart wurde gemäß einer Empfehlung des Rates für Forschungs und Technologieentwicklung festgelegt, dass BRIDGE nach drei bis fünf Jahren zwischenevaluiert werden soll.
Technopolis wurde im Oktober 2008 mit dieser Evaluierung beauftragt, und hat die Konzeption, Umsetzung, Prozesse und Organisation, Zielerreichung und, soweit feststellbar, auch Wirkungen des Programms analysiert.

COIN Cooperation & Innovation - Evaluierung des Programms

Das Programm COIN "Cooperation & Innovation" ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ). Es entstand mit seinen zwei Programmlinien „Aufbau“ und „Kooperation und Netzwerke“ 2008 aus fünf Vorgängerprogrammen: FHplus und prokis hatten vor allem die Entwicklung von Institutionen in der außeruniversitären Forschung zum Inhalt, nämlich der Fachhochschulen und der kooperativen Forschungszentren.
Im Rahmen dieser Evaluierung soll der bisherige Programmverlauf von COIN seit dem Start im Jahre 2008 reflektiert sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms erarbeitet werden. Mit der Evaluierung des Programms COIN Cooperation & Innovation wurde die Technopolis Austria GmbH beauftragt, die das Endergebnis im Juli 2011 vorgelegt hat.

ESPI - Evaluierung des Europäischen Instituts für Weltraumpolitik

Im Rahmen dieser Evaluierung wurden die Entstehung und die Entwicklung von ESPI als "Europäisches" Institut für Weltraumpolitik in Wien mit Hilfe einer Mehrebenenanalyse untersucht. Im Mittelpunkt standen dabei die Ziele und Aktivitätsfelder des Instituts sowie dessen Nutzen für und Einfluss auf nationale und internationale Experten und Entscheidungsträger. Die mit diesem Ansatz verbundenen methodologischen Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Messbarkeit von mittel- bzw. langfristiger Politikbeeinflussung, werden in diesem Bericht ebenso diskutiert. Die Evaluierung wurde von der KMU Forschung Austria im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie durchgeführt.

FEMtech - Evaluierung des Programms

Mit der Durchführung der FEMtech Programmevaluation im Zeitraum August 2010 bis Anfang Februar 2011 hat das BMVIT die ARGE "3C“ beauftragt, bestehend aus der Forschungs- und Beratungseinrichtung convelop (Graz, Wien) sowie den deutschen Partnerinstituten com.X (Bochum) und CEWS, ein Bereich des Leibniz-Instituts GESIS (Bonn).
Ziel der Evaluierung war die Bewertung der mittelfristigen Effekte und Wirkungsrichtungen (bei einer Laufzeit von cirka 7 Jahren), um einen Beitrag für die Programmweiterentwicklung zu leisten. Dabei kam ein pragmatisches und fokussiertes Evaluationsdesign zum Einsatz, welches quantitative und qualitative Methoden kombiniert.

FHplus - Evaluierung

Das Programm FHplus zielte auf die Erhöhung von Kapazitäten und Kompetenzen für Forschung und Entwicklung (F&E) an Fachhochschulen (FH). Spezifische Programmziele waren einerseits die Erhöhung der Anzahl der FH und FH-Studiengänge, an denen systematisch und längerfristig anwendungsbezogene F&E betrieben wird. Dies beinhaltet sowohl den Ausbau der Infrastruktur als auch die Stärkung der Humanressourcen und enge Verknüpfung von F&E, Ausbildung und Lehre. Andererseits sollte das Programm helfen, an den FH anwendungsbezogene F&E durch Kooperation mit dem Unternehmenssektor zu betreiben und auszubauen. Damit verbunden ist die Erhöhung der Anzahl und des Ausmaßes der Innovationsaktivitäten und des Technologieniveaus der kooperierenden Unternehmen, insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), was zur Schaffung neuer und zur Stärkung bestehender kooperativer Innovationsnetzwerke betragen soll. Im Rahmen des Programms FHplus wurden zwei Förderinstrumente eingesetzt: Kooperationsvorhaben und Strukturaufbauvorhaben. Eine Weiterentwicklung des Programms erfolgte in der Programmfamilie COIN – Cooperation and Innovation – der FFG. Diese Wissenschaftspolitikinstrumente sollen im vorliegenden Bericht evaluiert werden.

FHplus - Zwischenevaluierung

Mit dem vorliegenden Bericht legen die KMU FORSCHUNG AUSTRIA und das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) die Ergebnisse der Zwischenevaluierung des Impulsprogramms FHplus vor. Diese Zwischenevaluierung wurde im Zeitraum Januar bis Juni 2006 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie durchgeführt.
Ziel der Evaluierung war es, den bisherigen Programmverlauf von FHplus zu reflektieren sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms im Gesamtkontext des österreichischen Fördersystems zu entwickeln. Im Rahmen der Evaluierung sollten neben den Zielen, Prozessen und Wirkungen des Programms auch dessen Einbettung in das gesamte Programm-Portfolio verwandter Förderprogramme analysiert sowie entsprechende Empfehlungen formuliert werden.

Headquarter - Evaluierung des Programmes Competence Headquarters

Evaluierung im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, durchgeführt von Technopolis.
Mit dieser Evaluierung sollten sowohl die Konzeption des Programms, als auch die Umsetzung, die Zielerreichung und die feststellbaren Wirkungen des HQ - Programms analysiert werden und, aufbauend auf den empirischen Ergebnissen, Empfehlungen für die Zukunft formuliert werden.

Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (IKV 2009-2014)-Evaluierung

Sowohl seitens der EU als auch seitens der Republik Österreich ist die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene ein zentrales verkehrspolitisches Ziel. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem Kombinierten Verkehr zu, wobei Österreich eine europaweit führende Rolle einnimmt. Mit dem Ziel, Hemmnisse und Wettbewerbsnachteile beim Umstieg auf den KV abzubauen, gibt es bereits seit 1992 entsprechende Förderprogramme. Nach positiver Evaluierung des „Programms für die Förderung des kombinierten Güterverkehrs Straße – Schiene – Schiff“ (2003-2008) wurde die erfolgreiche Förderpolitik unter dem Titel „Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (IKV)“ mit der Laufzeit 2009-2014 fortgeführt. Im Mittelpunkt der vorliegenden Evaluierung des IKV Programms 2009-2014 standen im Wesentlichen die Quantifizierung der Programmwirkungen hinsichtlich Verkehrsverlagerung und Emissionsreduktion sowie die Beurteilung der diesbezüglichen Zielerreichung.

Innovationsscheck - Zwischenevaluierung des Programms

Der vorliegende Bericht beschreibt die Ergebnisse der Zwischenevaluierung des Programms „Innovationsscheck“. Die Zwischenevaluierung wurde von Technopolis im Auftrag der beiden Programmeigentümer, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) verfasst.

IV2S und IV2Splus - Evaluierung der Strategieprogramme - Kurzfassung

IV2S - Intelligente Verkehrssysteme und Services (Laufzeit 2002-2006) und das Nachfolgeprogramm IV2Splus für den Zeitraum 2007 bis 2012 sind österreichische Strategieprogramme zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Mobilitäts- und Verkehrstechnologien.
Die vorliegende Kurzfassung der Evaluierung fokussiert vor allem auf die Wirkungen des Programms, wobei es sich im Fall von IV2Splus um eine Zwischenbewertung handelt,da das Programm und insbesondere viele geförderte F&E-Projekte noch nichtabgeschlossen sind. Die empirischen Evaluierungsarbeiten fanden im Wesentlichen in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 und zu Beginn 2012 statt.
Die Studie wurde 2012 von der KMU Forschung Austria im Auftrag des BMVIT erstellt

Kompetenzzentrenprogramme Kplus und K_ind/K_net - Ex-post Evaluierung

Die K-Programme bildeten die ersten bedeutenden, mit erheblichen finanziellen Mitteln ausgestatteten Programme zur strukturellen Förderung von Wissenschaft-Wirtschaft-Kooperationen in Österreich. Unter Berücksichtigung der Verfasstheit des nationalen Innovationssystems waren der starke Kooperationsfokus der K-Programme und die intendierte Grundausrichtung der Befundlage der Zeit angemessen. Die ex-post Evaluierung der Kompetenzzentrenprogramme nimmt eine abschließende Bewertung eines der größten österreichischen Strukturprogramme vor und liefert Hinweise für die Gestaltung rezenter und zukünftiger Fördermaßnahmen. Der Endbericht zu dieser Evaluierung wurde im Juni 2013 vorgelegt.

Nano EHS - Zwischenevaluierung des Forschungsschwerpunkts

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) haben die Technopolis Group Austria mit der Zwischenevaluierung des seit 2011 laufenden Forschungsschwerpunkts Nano EHS (Nano Environment, Health and Safetey) beauftragt, um eine Informationsgrundlage für die anstehenden Entscheidungen über die Zukunft dieses Schwerpunkts zu erhalten. Im Rahmen dieser Zwischenevaluierung wurden das bisher Gemachte, Erreichte und Bewirkte analysiert, der künftige Bedarf an Nano-EHS-Forschung aus Sicht wesentlicher Stakeholder erfasst und Empfehlungen für die künftige Gestaltung des Förderschwerpunkts Nano EHS entwickelt.

Outputorientierte Evaluierung öffentlich geförderter FTI - Programme

Mit dem Ziel möglichst fundierten Wissens über die Effekte von Forschungsförderungen und einer wirkungsorientierten Haushaltsführung hat das BMVIT bei der Gesellschaft zur Förderung der Forschung (GFF) die Studie "Outputorientierte Evaluierung öffentlich geförderter FTI - Programme: Möglichkeiten und Grenzen" in Auftrag gegeben. Durchgeführt von Joanneum Research (JR) und dem Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) soll sie die Politik dabei unterstützen, die Wirkungen ihrer Förderungen besser abzuschätzen.

Raumfahrt - Evaluierung der BMVIT Raumfahrtaktivitäten 2002-2006

Die Prognos AG wurde Mitte Oktober 2007 durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) beauftragt, die österreichischen Beteiligung an den ESA - Wahlprogrammen, am österreichischen Weltraumprogramm (ÖWP, bis 2004 geführt unter den Programmen ARTIST und ASAP) sowie an den einschlägigen (das heißt Weltraumfahrt relevanten) Ausschreibungen im 6. Rahmenprogramm der Europäischen Union (EU) zu evaluieren.
Die Evaluierung liefert Erkenntnisse zur Zweckmäßigkeit der Verwendung der in den Jahren 2002 bis 2006 für das österreichische Weltraumprogramm eingesetzten Budgetmittel und Vorschläge zur Verbesserung. Der Abschlussbericht zur Evaluierung des österreichischen Weltraumengagements für den Betrachtungszeitraum 2002 bis 2006 fasst die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Analyseperspektiven zusammen, trifft Aussagen zur Effektivität und Effizienz der österreichischen Raumfahrtpolitik und äußert Handlungsempfehlungen an das BMVIT.

Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS - Interimsevaluation 2011/2012

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie beauftragte im Jänner 2009 das Evaluationskonsortium, bestehend aus der Prognos AG, der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH und IFES-Institut für empirische Sozialfor-schung, mit der begleitenden Wirkungsevaluation des Sicherheitsforschungsprogramms KIRAS. Der vorliegende Interimsevaluationsbericht, der einen Baustein der begleitenden Evaluierung bildet, stellt dem Auftraggeber eine Leistungsbilanz des Programms zur Verfügung. Eine Bewertung des KIRAS-Programmmanagements und der Entscheidungsprozesse lagen nicht im Aufgabenbereich der gegenständlichen Evaluation.

Systemevaluierung der Forschungsförderung und -finanzierung

2008 hat das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Systemevaluierung der Forschungsförderung und -finanzierung in Auftrag gegeben.
4 Institute (WIFO, KMUFA, Prognos, convelop) wurden mit der Durchführung dieses Projekts der Systemevaluierung beauftragt, 22 nationale und internationale Experten waren zusätzlich eingebunden.
Ziel der Evaluierung war es, die Forschungsförderung und -finanzierung in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des österreichischen Innovationssystem zu analysieren und allfälligen Handlungsbedarf zu seiner Verbesserung zu identifizieren.

TAKE OFF - Zwischenevaluierung

Die Prognos AG wurde im September 2008 mit der Zwischenevaluierung von TAKE OFF beauftragt. Zu untersuchen waren die Qualität der bisherigen Umsetzung, die Effektivität und Effizienz des Programms, sowie die konzeptionelle Anpassung an die österreichische FTI-Luftfahrtstrategie. Zudem sollten Anhaltspunkte für die zukünftige Gestaltung und Abwicklung des Programms gegeben werden. Mit dieser Arbeit legt Prognos den Abschlussbericht zur Zwischenevaluierung von TAKE OFF für den Betrachtungszeitraum 2002 bis 2007 vor.

Talente - Endbericht der Zwischenevaluierung des Förderschwerpunkts Talente

Der Förderschwerpunkt Talente bündelt alle Aktivitäten zur Förderung der Humanpotenziale im BMVIT (damit wurden Programme wie brainpower austria, FEMtech und generation innovation unter ein Dach zusammengefasst), um die Ausschöpfung des Humanpotenzials im anwendungsorientierten, naturwissenschaftlich-technischen FTI-Bereich zu erhöhen. Der Förderschwerpunkt fokussiert auf den gesamten Karriereverlauf von ForscherInnen im weitesten Sinn, das heißt es werden (potentielle) ForscherInnen im Kindesalter ebenso gefördert wie etablierte ForscherInnen.
Die KMU Forschung Austria wurde beauftragt, die Zwischenevaluierung des Förderschwerpunkts durchzuführen. Ziel der gegenständlichen Evaluierung ist die Analyse und Reflexion des bisherigen Verlaufs des Förderschwerpunkts (Betrachtungszeitraum sind die Jahre 2011 bis 2013), dabei werden die Konzeption, die Umsetzung und die bisher feststellbaren Wirkungen untersucht. Auf Basis der Resultate werden Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Förderschwerpunkts erarbeitet. Die Evaluierung kombiniert quantitative und qualitative Methoden: Dokumentenanalyse, Interviews mit Stakeholdern, Analyse der FFG-Monitoringdaten, Online-Befragung von in Talente regional Projekten involvierten PädagogInnen, Fallstudien sowie Interviews mit Projektverantwortlichen.

Inhaltlicher Stand: 27.06.2018