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Humanpotenzial

Forscherinnen und Forscher fördern, Nachwuchs gewinnen, Menschen vernetzen, unter diesen Vorzeichen steht das neue Humanressourcenpaket des bmvit - Wichtiger Aspekt: Gleiche Chancen für Frauen und Männer - Verwaltungsvereinfachungen und Portfoliomanagement sorgen für mehr Effizienz und Synergien - Neue Maßnahmen: Gender - Kriterien für Basisprogramme, erweiterte Online-Jobbörse, Praktikumsplätze für Studierende.

Zahlreiche weitere Publikationen finden Sie auf unserer Programmwebsite:

Ergebnisse der Gleichstellungserhebung 2018

Ergebnisse der Gleichstellungserhebung in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung in Österreich - Der vorliegende Bericht zur Gleichstellungserhebung in der außeruniversitären naturwissenschaftlich-technischen Forschung in Österreich umfasst zwei Teile. Der erste Teil fasst die aktuellen Monitoringdaten zur Partizipation von Frauen in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Jahr 2017 zusammen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Thema Führung in Teilzeit in außeruniversitären Forschungseinrichtungen und beleuchtet die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen aus Sicht der Forschungseinrichtungen als auch der Führungskräfte und Mitarbeiter/innen. (Joanneum Research im Auftrag des BMVIT)

Review Talente regional

Seit 2010 wurden im Rahmen von "Talente regional" bzw. "generation innovation Regionen" sieben Ausschreibungen mit insgesamt 135 Projekten durchgeführt. Da ein Großteil der Projekte inzwischen abgeschlossen werden konnte, wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) ein Review-Prozess in Form dieser Studie beauftragt

Review der FEMtech Forschungsprojekte 2008 bis 2014

Review der FEMtech Forschungsprojekte 2008 bis 2014

Humanressourcen Barometer - HR Monitoring in Wissenschaft und Technologie

Hochqualifizierte Humanressourcen sind eine entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung des österreichischen Innovationssystems. Diese Studie gibt einen umfassenden Überblick über Bestand und Entwicklung von hochqualifizierten Humanressourcen in Österreich zwischen 1999 und 2010 im internationalen Vergleich (Deutschland, Schweden und Slowenien). Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der Entwicklung der Altersstruktur, des Geschlechterverhältnisses, der Bildungs- und Qualifikationsstruktur, der Rahmenbedingungen der Beschäftigungsverhältnisse sowie dem Ausmaß an Mobilität gewidmet. Zentrales Thema der Studie ist darüber hinaus, welcher Bedarf an hochqualifizierten Humanressourcen in den nächsten Jahren erwartbar ist und inwieweit dieser gedeckt werden kann. Auf Basis der Projektergebnisse werden Empfehlungen zur Förderung des Angebots an hochqualifizierten Humanressourcen formuliert. (Joanneum Research im Auftrag des bmvit)

Innovationsfaktor Humanressourcen - Brennpunkt NachwuchsforscherInnen

Die Reihe „Innovationsfaktor Humanressourcen“ umfasst die 2010 erstmals erscheinende Publikation BRENNPUNKT, die die Ergebnisse fokussierter, einmaliger Studien zu aktuellen Fragestellungen wie der Karriereförderung des Forschungsnachwuchses zusammenfasst; daneben steht die Langzeituntersuchung zur Situation von Frauen und Männern in der außeruniversitären naturwissenschaftlich technischen Forschung, das Gender Booklet.

Handbuch Gender in Forschungs- und Technologieprogrammen des bmvit.

Titelbild vom FEMtech Handbuch

Zur Umsetzung von Gender Mainstreaming für FTE-Programme

Das Handbuch "Gender in den Forschungs- und Technologieprogrammen des BMVIT" wurde basierend auf einer Untersuchung zur Repräsentanz von Frauen in Programmen des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen von FEMtech-Technologieprogrammen entwickelt.

Ziel des Handbuches ist es, bei Programmverantwortlichen und im Programmmanagement das Bewusstsein für Gender Mainstreaming zu stärken und Strukturen in der Durchführung von forschungs- und technologiepolitischen Programmen zu verändern. Das Handbuch ist eine nützliche Arbeitshilfe mit Handlungsanleitungen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming für FTE Programme. In kompakter Weise wird erläutert, wie Genderaspekte in alle Bereiche eines Programms, von der Konzeption bis hin zur Veröffentlichung der Ergebnisse, integriert werden können.

Hintergrundinformation zu Gender Mainstreaming als argumentative Unterschützung

Titelbild der Hintergrundinformation zu Gender Mainstreaming als argumentative Unterstützung

Gender Mainstreaming bedeutet, die Gleichstellung von Frauen und Männern als Querschnittsaufgabe in allen Politikfeldern, Aktivitäten und Maßnahenbereichen zu integrieren.

Gender Mainstreaming wurde 1998 als Strategie von der Europäischen Union (EU) im Vertrag von Amsterdam beschlassen. Die Gemeinschaft fördert die Beseitigung von Ungleichheiten und die Gleichstellung von Frauen und Männer.
In Österreich gibt es sowohl auf Bundesebene als auch auf der Ebene der Länder verschiedenste Umsetzungsstrategien und -maßnahmen.

Leitfaden zur sprachlichen Gleichstellung in den FTE-Programmen

Titelbild des Leitfadens zur sprachlichen Gleichstellung von Männern und Frauen in Programmen für Forschung und technologische Entwicklung des BMVIT

Gerade in den technologieorientierten Forschungsprogrammen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Neben vielfältigen anderen Maßnahmen ist die sprachliche Gleichstellung Grundvoraussetzung, um die Chancengleichheit zu verbessern. Die Sprache spiegelt gesellschaftliche Werthaltungen und Gegebenheiten wider. Es ist besonders wichtig, in der sprachlichen Formulierung, beide Geschlechter gleichermaßen zu berücksichtigen.

In diesem Leitfaden werden leicht umsetzbare und praxisnahe Anleitungen zur sprachlichen Gleichbehandlung von Frauen und Männern aufgezeigt.

Leitfaden zur gendersensible Durchführung von Veranstaltungen in FTE-Programmen

Titelbild des Leitfadens zur gendersensible Durchführung von Veranstaltungen und Workshops in den FTE-Programmen des BMVIT

Dieser Leitfaden unterstützt Programmverantwortliche, Programmmanagerinnen und -manager sowie Projektnehmerinnen und -nehmer des Bundesministerums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) bei der Konzeption und Durchführung ihrer Vorhaben im Sinne des Gender Mainstreaming. Neben der eigentlichen Veranstaltungsausrichtung bezieht sich der Leitfaden auch auf die Gestaltung von Tagungsunterlagen und vergleichtbaren Materialien.

Der Leitfaden ermöglicht so eine rasche und einfache Überprüfung von Veranstaltung hinsichtlich der gendersensiblen Gestaltung und dient hier insbesondere der Förderung von Frauen.

Erhöhung der Präsenz von Wissenschaftlerinnen in technischen Projekten

Titelbild der Publikation "Erhöhung der Präsenz von Wissenschaftlerinnen in technischen Entwicklungsprojekten und Programmen"

Diese Studie befasst sich mit der Situation der Frauen in hochdotierten, technischen Projekten, denn es bemühen sich nur wenige Frauen um Förderungen und besetzen auch nur vereinzelt wissenschaftliche Leitungsfunktionen.

Paradebeispiele sind die Impulsprogramme sowie die Kplus-Zentren, die vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) gemeinsam mit anderen Trägern ausgeschrieben und betreut werden. So sind in diesen Programmen rund 10 bis 15 Prozent wissenschaftliche Mitarbeiterinnen tätig. Etwa 5 Prozent haben wissenschaftliche Leitungsfunktionen, wobei es Programme ohne eine einzige wissenschaftliche Mitarbeiterin gibt.

Inhaltlicher Stand: 10.05.2019