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Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten zum Luftfahrtstandort Österreich

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Der Luftfahrtstandort Österreich: ein Wachstumsmotor

Im Jahr 2016 wurden auf den heimischen Flughäfen 281.593 kommerzielle Flugbewegungen registriert. Davon entfielen 226.395 auf Wien, 17.711 auf Salzburg, 14.332 auf Graz, 11.813 auf Innsbruck, 7.390 auf Linz und 3.952 auf Klagenfurt.

Die österreichischen Flughäfen wurden im Jahr 2016 von 27,7 Millionen Fluggästen frequentiert. Dies entspricht einer Steigerung von 4,2 % gegenüber 2012.

In Wien wurden rund 23,4 Millionen, in Salzburg 1,7 Millionen, in Innsbruck 1,0 Millionen, in Graz 982.000, in Linz 435.000 und in Klagenfurt 195.000 Passagiere gezählt. 

Darüber hinaus setzten die heimischen Verkehrsflughäfen 2016 rund 230.000 Tonnen Fracht (+ 12,3 % gegenüber 2012) und 14.000 Tonnen Post (+ 2,7 % gegenüber 2012) um.

Im Jahr 2016 waren in Österreich 51 Luftfahrtunternehmen registriert. Davon galten 35 als Flächenluftfahrtunternehmen, 13 als Helikopterluftfahrtunternehmen und 3 als Rundflugunternehmen.

Die Zahl der zivilen Luftfahrzeuge betrug 1.464.

Die von Steer Davies Gleave (2014) verfasste Standortstudie zeigt, dass der österreichische Luftfahrtsektor rund 30.000 Arbeitskräfte direkt beschäftigt. Die österreichischen Flughäfen sichern 54.000 direkte, indirekte und induzierte Arbeitsplätze und leisten einen Beitrag zur heimischen Wertschöpfung in Höhe von jährlich 4 Milliarden Euro. Rund 7 % des weltweiten Bruttoinlandsprodukts sind vom Flughafen Wien aus direkt erreichbar.

Die österreichische Luftfahrt: hervorragend im internationalen Vergleich

Bezüglich ankommender und abfliegender Passagiere erreichte der Flughafen Wien im EU-Vergleich 2016 den 12. Platz. Die Flughäfen Salzburg, Innsbruck und Graz belegten die Ränge 73, 95 und 97.

In Bezug auf umgesetzte Fracht und Post kam Wien auf den 11. und Linz auf den 54. Platz.     

Eine gute internationale Anbindung ist für die offene österreichische Volkswirtschaft essentiell. Die Konnektivität der österreichischen Flughäfen wuchs von 2014 bis 2017 um 4,0 %, jene Wiens sogar um 8,8 %. Dieses Wachstum ist auf die indirekte Konnektivität zurückzuführen, welche für Österreich um 7,5 % und für Wien um 14,9 % zulegte. Im betrachteten Zeitraum nahm die direkte Konnektivität Österreichs um 4,9 % ab, während jene Wiens um 3,0 % sank.

Als internationaler Hub ist der Flughafen Wien für Transferpassagiere äußerst attraktiv und zeichnet sich durch eine der geringsten Minimum Connection Times Europas aus. Seit 2014 hat Wiens Hubkonnektivität um 5,9 % zugenommen.

Kontaktadresse:

Abteilung IV/L1 - Strategie und Internationales
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
E-Mail: l1@bmvit.gv.at



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/luftfahrt/roadmap/zahlen/zahlen.html
Stand: 02.03.2018