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Fuß- und Radverkehr

Helm tragen!

ISR - Intermodale Schnittstellen im Radverkehr

Das Förderungsprogramm "Intermodale Schnittstellen im Radverkehr" (ISR) des bmvit läuft bereits seit 2008 erfolgreich und hat erheblich zur Verbesserung der Verknüpfung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) und des Radverkehrs in ganz Österreich beigetragen. Zu Beginn des Programms wurde eine fachlich fundierte Basis geschaffen, um den Erfolg planbar zu machen. Schließlich kann eine verbesserte Anbindungsqualität auch zu einem attraktiveren ÖV führen. Von 2008 bis 2016 wurden zahlreiche hochwertige Projekte umgesetzt. Die vielfältige Projektpalette ISR zeigt sich in den geplanten und durchgeführten Umsetzungen sowohl in Städten als auch in suburbanen Räumen. Die Beispiele verdeutlichen, dass oft auch mit kostengünstigen und einfachen Maßnahmen eine erhebliche Verbesserung der Situation an der Haltestelle für Umsteigende vom Rad auf den öffentlichen Verkehr erzielt werden kann.

Positionsbestimmung und Verantwortungsbereiche

Das bmvit ist bestrebt, die Rahmenbedingungen für Fuß- und Radverkehr – die so genannten „sanften Mobilitätsformen“ – zu verbessern. Das Maßnahmenkonzept und dieser Internetauftritt konzentrieren sich dabei auf jene Bereiche, die im eigenen Wirkungsbereich und somit in der Verantwortung des Bundesministeriums liegen.

Links

Radfahren im Winter – Tipps und Strategien für den Radverkehr im Winter

Der Radverkehr unterliegt gerade in Österreich einer ausprägt saisonale Schwankung. Im Winter ist nur ein geringer Teil jener Personen radfahrend unterwegs, die dies auch im Sommer sind. Das bmvit hat daher einen Leitfaden und einen kleinen Ratgeber entwickelt, der hier Abhilfe schaffen und das Radfahren im Winter unter ungünstigen Witterungsbedingungen attraktiver machen können.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/ohnemotor/index.html
Stand: 15.02.2017