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Ziele und Maßnahmen zur Förderung der sanften Mobilität

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Vor dem Zebrastreifen
Rechte: bmvit

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) ist bestrebt, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs am Modal Split, also an der Verkehrsmittelwahl, durch Verbesserung der Rahmenverbindungen für diese Verkehrsarten zu erhöhen. Das BMVIT konzentriert sich dabei auf jene Einflussmöglichkeiten, die ihm in rechtlicher Hinsicht offen stehen.

Das BMVIT hat eine Fachabteilung mit den Agenden des nicht motorisierten Verkehrs betraut. Hier werden Anliegen und Vorschläge der Radfahrer und der Fußgänger gesammelt und in Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachabteilungen geprüft und bewertet. Darüber hinaus werden Entwicklungen und Erfahrungen auf nationaler und internationaler Ebene beobachtet und gesammelt. Diese fließen ebenso in die Bewertung von Maßnahmen ein wie jüngste Erkenntnisse aus Forschung und Lehre.

Verkehrsarten

Verkehrsplanung für den Fuß- und Radverkehr

Das BMVIT ist bestrebt, die Rahmenbedingungen für Fuß- und Radverkehr – die so genannten „sanften Mobilitätsformen“ – zu verbessern. Das Maßnahmenkonzept und dieser Internetauftritt konzentrieren sich dabei auf jene Bereiche, die im eigenen Wirkungsbereich und somit in der Verantwortung des Bundesministeriums liegen.

Verkehrssicherheitsbeirat – Unterausschuss Radverkehr

Der Verkehrssicherheitsbeirat ist ein Gremium von Expertinnen und Experten im Bereich Sicherheit aller Verkehrsträger, welches dem BMVIT in Fragen der Verkehrssicherheit beratend zur Seite steht. Im Rahmen des Arbeitsausschusses Straße des Verkehrssicherheitsbeirats wurde im Juli 2009 ein Unterausschuss für den Bereich Radverkehr ins Leben gerufen.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/ohnemotor/ziele/index.html
Stand: 02.04.2019