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Binnenschifffahrt

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Frachtschiff auf der Donau
Rechte: Elisabeth Maier / bmvit

Die Binnenwasserstraße bietet im Vergleich zu den anderen Landverkehrsträgern Straße und Schiene ökonomische Vorteile, hohe Kapazitätsreserven und geringe Umweltbelastung. Eine breite Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert die Binnenschifffahrt wegen der geringen Lärm- und Schadstoffemissionen, der Vermeidung künstlicher Trennwirkungen (des "Durchschneidens" und Isolierens von Landschaftsteilen) und der nur geringfügigen Beanspruchung zusätzlicher Grundflächen, etwa für Häfen.

Natürlich sind unsere für die kommerzielle Schifffahrt geeigneten Ströme und Flüsse nicht nur "nasse Autobahnen", sondern vor allem hochwertige Lebensräume, die wir zu erhalten haben. Daher müssen wir jeden unserer Schritte in Richtung einer stärkeren Nutzung als Transportweg mit Bedacht setzen. In einer demokratischen, rechtsstaatlichen Gesellschaft bedeutet dies ein um Zustimmung werbendes Vorgehen, etwa mittels gesetzlich geregelter Umweltverträglichkeitsprüfungen, deren Ziel es im Rahmen behördlicher, verwaltungsgerichtlicher Kontrolle unterliegenden Verfahren auch sein muss, die Rechte der Anwohnerinnen und Anwohner zu wahren.

Recht: Abkommen

Statistik - Güterschifffahrt auf der Donau

INeS Danube - Ausbildung in der Binnenschifffahrt

INeS Danube ist eine Lernplattform, die unter www.ines-danube.info frei zugänglich ist. Diese vermittelt Inhalte im Bereich "Logistik mit dem Binnenschiff" mit Bezug auf die Donau. Der Fokus liegt dabei auf dem Thema "Intermodalität". Zu den Zielgruppen zählen Bildungseinrichtungen mit Logistikschwerpunkten sowie Praktiker wie Spediteure und Verlader. Über www.ines.info können Lernplattformen für andere europäische Regionen aufgerufen werden.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/schifffahrt/binnen/index.html
Stand: 15.05.2015