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March-Thaya Hochwasserschutz

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Mixed-In-Place-Verfahren an der March
Rechte: via donau

Um welches Gebiet handelt es sich?

Die March ist ein Zubringer der Donau und ein typischer Flachlandfluss. Sie bildet ab ihrem Zusammentreffen mit der Thaya nahe Hohenau bis zur Mündung in die Donau bei der Hainburger Pforte den Grenzfluss zur Slowakischen Republik. Die March hat eine Gesamtlänge von 358 Kilometer und 19 Prozent (69 Kilometer) der March liegen auf österreichischem Staatsgebiet.

Aus welchem Grund werden die Projekte durchgeführt?

Aufgrund von Untersuchungen nach dem Hochwasser 2006 stellte sich der schlechte Zustand des gesamten restlichen Hochwasserschutzdammes heraus. Der Damm entlang der March wird derzeit einer umfassenden Generalsanierung unterzogen. Die Sanierung erfolgt gemäß einer Prioritätenreihung und ist 2012 abgeschlossen.

Wer ist für die March-Projekte zuständig?

Die via donau ist ein Tochterunternehmen des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) und saniert die Hochwasserschutzdämme entlang der March und unteren Thaya entsprechend dem neuesten Stand der Technik. Der via donau Standort Angern dient während der laufenden Sanierung der Dämme als Baubüro und lokale Anlaufstelle für Fragen und Anliegen aus der Bevölkerung. Vom Standort Angern aus werden zudem die Flüsse March und Thaya erhalten, die Ufer gepflegt und instand gehalten sowie über die Grenzen reichende bilaterale Angelegen-heiten mit slowakischen und tschechischen Behörden unterstützt.

Mehr Information und Details über die Sanierungen entlang der March finden Sie auf folgender Website:



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/schifffahrt/hochwasserschutz/marchthaya/marchthaya.html
Stand: 28.03.2018