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Verkehrssicherheitsprogramm / Jahresbericht

Verkehrssicherheitsprogramm 2011-2020 (2. Auflage 2016)

Ein gezielter Maßnahmen-Mix aus gesetzlichen Neuerungen und bewusstseinsbildenden Maßnahmen soll Österreich an die europäische Spitze in punkto Verkehrssicherheit führen. Neben Akutmaßnahmen, die bereits kurzfristig die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern steigern werden, hat das bmvit auch neue Projekte aufgegriffen, die langfristig ihre Wirkung erzielen werden, um bis 2020 die Anzahl der Verkehrstoten, der Schwerverletzten und der Unfälle mit Personenschaden deutlich zu senken.

Der 2. Auflage liegt eine umfassende Evaluierung aller 17 Handlungsfelder zugrunde. Sollten Sie Interesse an einem dieser Berichte haben, senden Sie bitte ein E-Mail an ivvs2@bmvit.gv.at.

Jahresbericht 2015 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Im Jahresbericht 2015 wird auf die Implementierung der darin enthaltenen Maßnahmen in den einzelnenInterventionsbereichen und die dadurch erzielten Erfolge bei der Reduktion von Unfällen,Verletzten und Getöteten Bezug genommen. Der Jahresbericht unterstützt die in derVerkehrssicherheit tätigen Organisationen – beispielsweise Forschungseinrichtungen, Ministerien, Gebietskörperschaften – in der Entwicklung, Planung und Umsetzung weiterer Verkehrssicherheitsmaßnahmen. Damit wird auch die Grundlage geschaffen, die ehrgeizigen Ziele des Verkehrssicherheitsprogramms bis 2020 zu erreichen sowie bei Bedarf zeitgerecht Adaptionen des Programms vorzunehmen.

Jahresbericht 2014 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Der vorliegende Jahresbericht bezieht sich auf die Implementierung der darin enthaltenen Maßnahmen in den einzelnen Interventionsbereichen und die dadurch erzielten Erfolge bei der Reduktion von Unfällen, Verletzten und Getöteten. Bei allen Analysen ist die Veränderung der Unfalldatenerhebung ab dem Jahr 2012 zu berücksichtigen, da seitdem  Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden via „Unfalldatenmanagement“ (UDM)  elektronisch erfasst und an die Statistik Austria (Bundesanstalt Statistik Österreich) übermittelt werden.

Als wesentlichste Neuerung werden nun auch alle Unfälle mithilfe eines geografischen Informationssystems (GIS) mit räumlichen Koordinaten versehen, was künftig die Suche nach Unfallhäufungsstellen bedeutend erleichtern wird. Zusätzlich wurde der Erhebungskatalog an die Erfordernisse der Verkehrssicherheitsarbeit und Unfallforschung angepasst und gegenüber dem bisherigen Erhebungsumfang mittels Unfallzählblatt erheblich erweitert.

Jahresbericht 2013 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Der vorliegende Jahresbericht 2013 bezieht sich auf das Verkehrssicherheitsprogramm 2011-2020, die Implementierung der Maßnahmen in den einzelnen Interventionsbereichen und die dadurch erzielten Erfolgen bei der Reduktion von Unfällen, Verletzten und Getöteten.

Bei allen Analysen ist die Veränderung der Unfalldatenerhebung ab dem Jahr 2012 zu berücksichtigen. Seit 1. Jänner 2012 werden die Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden in Österreich via „Unfalldatenmanagement“ (UDM) von Polizeiorganen, die einen Verkehrsunfall aufnehmen, elektronisch erfasst und an die Statistik Austria (Bundesanstalt Statistik Österreich) übermittelt.

Als wesentlichste Neuerung werden nun alle Unfälle mit Hilfe eines Geografischen Informationssystems (GIS) mit räumlichen Koordinaten versehen, was künftig die Suche nach Unfallhäufungsstellen bedeutend erleichtern könnte. Zusätzlich wurde der Erhebungskatalog an die Erfordernisse der Verkehrssicherheitsarbeit und Unfallforschung angepasst und gegenüber dem bisherigen Erhebungsumfang mittels Unfallzählblatt erheblich erweitert.

Jahresbericht 2012 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Der Jahresbericht 2012 widmet sich nun als Schwerpunkt der Umsetzung des Österreichischen Verkehrssicherheitsprogramms 2011-2020, der Implementierung der Maßnahmen in den einzelnen Interventionsbereichen und den dadurch erzielten Erfolgen bei der Reduktion von Unfällen, Verletzten und Getöteten.

Dieser Bericht unterstützt in der Entwicklung, Planung und Umsetzung weiterer Verkehrssicherheitsmaßnahmen. So wird auch die Grundlage geschaffen, die ehrgeizigen Ziele des Verkehrssicherheitsprogramms bis 2020 zu erreichen – und bei Bedarf zeitgerecht Adaptionen des Programms vorzunehmen.

Jahresbericht 2011 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Das bmvit fasst in seinem Jahresbericht 2011 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen zusammen. Im Jahr 2010 konnten wesentliche Erfolge verbucht werden: Die Zahl der Getöteten hat sich während der Laufzeit des ersten VSP um 45,1 % verringert, jene der Unfälle mit Personenschaden um 14,3 %. Die Reduktionsziele des VSP 2002-2010 wurden annähernd erreicht.

Trotz der Erfolge des VSP befindet sich Österreich in Bezug auf die Verkehrssicherheit im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld; Österreich nimmt einen Platz im Durchschnitt der EU-27-Länder ein. Daraus resultiert der Anspruch auch auf europäischer Ebene deutlichere Erfolge in der Verkehrssicherheit zu erzielen.

Verkehrssicherheitsprogramm 2002–2010 (Stand: 2009)

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentierte im Jahr 2002 das erste Österreichische Verkehrssicherheitsprogramm auf Basis einer wissenschaftlichen und interdisziplinären Analyse des Kuratoriums für Verkehrssicherheit. Im Vordergrund standen dabei die Reduktion der Zahl der Getöteten und Verletzten, Umsetzbarkeit, Finanzierbarkeit, politische und soziale Akzeptanz sowie Kosteneffizienz.

Die vorliegende 3. Edition des Programms repräsentiert den Umsetzungsstand im Jahr 2009 und zeigt die Herausforderungen bis zum Ende des Jahres 2010 auf.

Jahresbericht 2010 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Das bmvit präsentiert in seinem Jahresbericht 2010 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene. Der Bericht fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse nach Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer und Unfalltypen.

Jahresbericht 2008/2009 "Verkehrssicherheit in Österreich"

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) präsentiert in seinem Jahresbericht 2008/2009 "Verkehrssicherheit in Österreich" die wichtigsten Verkehrssicherheitsmaßnahmen inklusive gesetzlicher Änderungen. Zusätzlich gibt der Bericht einen Überblick über die Organisation der Verkehrssicherheitsarbeit in Österreich und auf internationaler Ebene und fasst kurz und prägnant die wesentlichen Kerndaten zur nationalen und europäischen Unfallstatistik zusammen. Der Fokus liegt dabei neben einer Analyse der verschiedenen Gruppen der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer auf einem Bundesländervergleich.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/verkehr/strasse/sicherheit/programm/index.html
Stand: 11.02.2015