Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Österreich entdeckt das All

Heimische Weltraumtechnologien sind bei zwei europäischen Weltraum-Großprojekten mit an Bord, im Dezember wird Technologieministerin Doris Bures Österreich erstmals beim ESA-Ministerrat vertreten - und die Ministerin wird die Mittel für das nationale Weltraumtechnologieprogramm ASAP aufstocken. Kürzlich gab die Weltraumministerin in einer Pressekonferenz Ausblick auf Österreichs Weltraumaktivitäten 2014.

"Sicher in die Schule" – Doris Bures erhöht die Sicherheit für Schülertransporte

Über eine Million Kinder und Jugendliche machen sich täglich auf den Weg in die Schule -  rund die Hälfte davon im öffentlichen Verkehr. Allein durch diese Zahl bekommt der tägliche Weg eine enorme Bedeutung. Aus diesem Grund setzt Verkehrsministerin Doris Bures gemeinsam mit KfV-Präsidenten Othmar Thann einen weiteren Schritt zu mehr Verkehrssicherheit. „Jährlich passieren circa 25 bis 30 Unfälle im Schülertransport – für mich ist jeder einzelne einer zu viel“, betont Doris Bures angesichts der Unfallstatistiken der letzten Jahre und kündigt eine Neuregelung der gesetzlichen Vorgaben für den Schülertransport an.

"Erfolgreich. Österreich“-Bundesländertour: Ministerin Bures und Minister Rupprechter in Tirol

Der Brenner Basistunnel, eine Abfallaufbereitungsanlage mit modernster Technologie und ein Bauernhof, der sich selbst mit Strom versorgt: Verkehrs-, Innovations- und Technologieministerin Doris Bures und Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter besichtigten am Montag drei völlig unterschiedliche Projekte, die aber eine gemeinsame Zielsetzung haben: Die Entlastung von Mensch und Umwelt und damit die Verbesserung von Lebensqualität und Wirtschaftskraft im ländlichen Raum.

Lange Nacht der Forschung 2014

6.000 Forschungsbegeisterte haben am 4. April 2014 im Rahmen der Langen Nacht der Forschung die TechnologieInsel des BMVIT im Museumquartier besucht. 

Richtig ausgerüstet – der Start in die Fahrradsaison

Aus Anlass der Novellierung der Fahrradverordnung im Oktober 2013 hat das bmvit eine Publikation herausgegeben, die über die richtige und verkehrssichere Ausstattung Ihres Fahrrades informiert.

Die vorliegende Broschüre fasst die wichtigsten Anforderungen an Ihr Fahrrad kompakt zusammen und soll Ihnen dabei helfen, die wichtigen Funktionen Ihres Fahrrads eigenständig prüfen zu können.

Motorradsicherheit

Motorradfahren ist für viele Österreicherinnen/Österreicher nicht nur eine schnelle und komfortable Möglichkeit, um von A nach B zu kommen, sondern oft auch ein wunderbares Freizeitvergnügen.

Jetzt neu: Das bmvit fördert die Motorradsicherheit und unterstützt alle Motorradfahrerinnen/Motorradfahrer mit einem 20 Euro Bonus für ein Fahrtechniktraining 2014!

forum invent zum Patent- und Markenschutz

Welchen Wettbewerbsvorteil bietet Ihnen der Patentschutz?
Wie können Sie Ihr geistiges Eigentum – Ihre Intellectual Property - schützen?
Was bedeuten die Veränderungen im Patentwesen für die Zukunft Ihres Unternehmens?

Das forum invent gibt am 28. April 2014 Antworten zum Thema Patent- und Markenschutz anhand von Vorträgen von Experten mit Beispielen aus der Praxis. Nützen Sie die Veranstaltung für Ihre Entscheidungsfindung! Die Teilnahme ist für Unternehmen kostenfrei.

Sicher unterwegs im Auto – Kindersitze richtig angewendet

"Es gibt nur eine Art Kinder sicher im Auto mitzunehmen: in einem altersgerechten Kindergesetz. Ein ungesichertes Kind ist enormen Gefahren ausgesetzt, die Folgen bei einem Unfall sind oft fatal. Für mich steht daher im Vordergrund, für größtmögliche Sicherheit für unsere kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu sorgen. Die Broschüre des BMVIT zeigt wie wie man Kinder im Auto richtig sichert“, so Verkehrsministerin Bures. Die Broschüre "Sicher unterwegs im Auto – Kindersitze richtig angewendet " wurde aktualisiert und informiert Sie über die gesetzlichen Bestimmungen und die Vorzüge eines Kindersitzes.

Verkehrsunfallbilanz 2013: Historischer Tiefstand bei tödlichen Verkehrsunfällen

Österreichs Straßen sind so sicher wie noch nie - das ist eine gute Entwicklung und auch darauf zurückzuführen, dass wir konsequente Arbeit für mehr Verkehrssicherheit leisten. Aber: Jeder im Straßenverkehr getötete oder verletzte Mensch ist einer zu viel und darum werden wir weiter an unserem Ziel arbeiten, bis 2020 zu einem der sichersten Länder Europas zu werden“, betont Verkehrsministerin Doris Bures anlässlich der Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2013.

Kinder sehen die Welt anders

Für Kinder ist die Umgebung ein großer Spielplatz, und sie erkunden die Welt mit Begeisterung. Gerade deshalb sind sie im Straßenverkehr besonders gefährdet. Mit der Kampagne "Kinder sehen die Welt anders" schafft das bmvit gemeinsam mit dem KfV mehr Bewusstsein für die Situation von Kindern im Straßenverkehr und verfolgt das Ziel, Erwachsene für mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit zu sensibilisieren.



Fundstelle: http://www.bmvit.gv.at/index.html
Stand: 10.03.2014